In einem ersten Teil hatte ich zwei naturalistische Frauenakte gezeigt, zum Schluss des Artikels einen dritten, der von einem Naturalismus abweicht.
Ich fahre damit fort und zeige nun mehr experimentell zu nennende Akte.

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In einem ersten Teil hatte ich zwei naturalistische Frauenakte gezeigt, zum Schluss des Artikels einen dritten, der von einem Naturalismus abweicht.
Ich fahre damit fort und zeige nun mehr experimentell zu nennende Akte.

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Die Great Golden Digger Wasp (Sphex ichneumoneus) an einer Pohutukawa Blüte

Sie verweilte da nur für Sekunden. Insgesamt konnte ich sie nur zweimal adäquat fotografieren

Hier das zweite Mal.
Fühlte sie sich gestört, war sie in Nullkommanichts auf Nimmersehen weg.
Wie ich aus einem Scinexx-Artikel entnahm, können Insekten wie Libellen oder Schmeissfliegen im Experiment 300 Lichtblitze pro Sekunde als individuelle Signale wahrnehmen. Unser zeitliches Auflösungsvermögen ist dagegen nur schlappe 65 Hertz.
Ich erkläre mir so auch ihre Blitzschnelligkeit. Ihre Vorgänge wie Nahrungsaufnahme, Sondieren des Umfelds ect. scheinen in einer anderen “Zeitkultur” stattzufinden. Im Hörvermögen eine Sekunde für uns entsprechen sechs für sie, grob gesagt.
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Von den über 7000 Aufnahmen in Gran Canaria, wovon 3000 auf Kunst/Landschaft/Architektur ect fielen, habe ich ganze 64 Aufnahmen von Insekten rausgezogen, über die ich demnächst ein Video verfertigen werde.
Stay tuned!
Mit Ton habe ich auch Frauenkörper modelliert, mal naturalistisch, mal abstrakt, mal nur als Idee eines Frauenkörpers.
Hier eine kleine Sammlung, Teil 1.



Ich werde demnächst noch weitere 4 Plastiken zeigen, die aber immer abstrakter werden und nur mehr die Idee des Weiblichen tragen – wenn man so will.

Wir waren Jungs, nun sind wie “Bua” (aus Sicht der Frauen).
Ich treffe gelegentlich Schulkameraden aus der Volksschulklasse, nun hart die 70 streifend.
So manche haben schon gesundheitlich Blessuren davon getragen, ich eigentlich noch nicht, was mich wirklich wundern kann, wieso und warum?!
Wir sind uns gut gesinnt, denn, obwohl wir uns kaum all die Zeit begleitet haben, dennoch etwas gemeinsam haben: Wir sind in diesem Dorf groß geworden, ein jeder begann hier seinen Lauf und ist nun an einem Punkt gelangt, an dem man ein Resumee ziehen könnte.
Es wird klar, daß es keines Resumees bedarf. Wozu auch und wieso?
Die Zeit der Mühen, die Zeit der Positionierung sind vorbei. Wir stehen nun blank da – und haben nichts zu verstecken.