Category: Makrofotografie

Pareidolien

Immer wieder mal stösst man beim Fotografieren auf optische Phänomene, die sich entweder schwer bis garnicht erklären lassen oder etwas zeigen, wie ein verstecktes Gesicht oder ein Auge, das einen beobachtet.

Eine Feldwespe mit menschlichem Auge auf dem Facettenauge
Von einem Freund zugeschickt: Eine tote Wanze, vermutlich parasitiert, denn sie wog fast nichts.

Eine reine Chitinhülle.

Kirschprimadonna

Die winzige Kirschfruchtfliege
Sie blieb rrecht lange dort, hatte wohl etwas zu tun
Die Frucht wurkt herrlich prall

Insektenbox sagt:
Ab Mitte Mai kommen die Fliegen aus dem Boden. Nach der Paarung legen die Weibchen jeweils an einer Kirsche ein Ei ab, insgesamt 100 – 250 Eier. Nach ca. einer Woche schlüpfen die Larven und bohren sich in das Fruchtfleisch. Die Larven sind weiß und madenförmig. Nach etwa 3 Wochen sind die Larven ausgewachsen, verlassen die Kirsche und bohren sich ungefähr 3 cm in den Boden ein, wo die Verpuppung stattfindet. Die Puppen überwintern.



Zwei Prachtkerle

Die mächtige Holzbiene fotografiere ich immer noch gerne…
Der Vierpunktameisenblattkäfer in recht fauler Stellung

Der Vierpunktameisenblattkäfer ist um vieles kleiner als die Holzbiene, kommt mir aber auch sehr gravitätisch vor.

Beides Fotos vom 14.06.2022