Am 10.5.2020 konnte ich folgendes Geschehen beobachten:
Eine kleine Spinne oder Ameise (Körper etwa 1 mm lang) nähert sich der Zebraspringspinne ohne Gefahrbewusstsein.Ein Sprung von etwa einer Körperlänge reichte in diesem Fall. Der Sprung entsteht im übrigen nicht durch Muskelanspannung, sondern durch ein hydraulisches Prinzip.
Ich habe das Ergebnis auf dem beschienenen Untergrund etwas aufgehellt:
Offenbar hat die Spinne ausser ihren Laufbeinen noch kräftige Mundwerkszeuge, die irgendwie an “Polypenschläuche” erinnern und beim Überfall ausgefahren wurden. Selbst ist die Zebraspringspinne etwa 3 mm groß.
Die Zebraspringspinne gilt als sehr intelligent: Sie hat variable Jagdmethoden.
Feinporig, sowohl das Plastik als auch die Keramik.
Gerade die farbliche Textur der Keramik hier verbindet sich mit der der Insekten, die im kleinsten Maßstab ein Feuerwerk an Farben und Strukturen aufweisen können.