Die folgene Knotenwespe fand ich Ende September im Gemüsegarten des Rokokogartens Veitshöchheim
Ein feines Tier und relativ kleinHier sieht man schön die Poren des KörpersIst das jetzt ein Ausdruck von Freude, dieses beständige Sich-Krümmen?Im Vergleich dazu eine herkömmliche Biene, aber die jagt sie nicht! Es sind bestimmte kleinere Wildbienen, denen sie ihr Augenmerk schenkt.
Dieser Knoblauch-Schnittlauch wurde gut besucht von Insekten, aber meist eben nur von Honigbienen. Deshalb war ich froh, die Knotenwespe zu entdecken.
Ule hat in ihrem jüngsten Beitrag wunderbare Tropfenbilder gezeigt.
Das hat mich doch angespornt, nun einige neue von mir zu zeigen. Die folgenden Fotos hatte ich am 28.09.2020 im Kräutergarten des Rokokogartens Veitshöchheim geschossen, etwa gegen 13:00.
Auf dem Kohl lässt sich’s gut ruhen…Auffällig auch die gelben TropfenEine HöhlenexistenzFast wie eine Schneekugel 🙂