Einer meiner ersten geometrischen Ideen mit Ton bestand darin, eine zunächst “einfache” Grundform wie eine Kugel, (die man ja aus zwei Hälften aufbauen kann),
zweimal zu zerschneiden, zu “dekonstruieren” und dann die Teile wieder leicht versetzt zusammenbauen.
Zunächst also ein senkrechter Schnitt durch die lederharte Kugel und nach versetztem Zusammenbau ein erneuter, diesmal nicht senkrechter Schnitt und erneut ein fingerbreit versetzter Zusammenbau.
Eine Öffnung der (veränderten) Kugel sorgt anschliessend dafür, daß das Gefäß als Vase genutzt werden könnte.













