Ein neues Jahr liegt vor uns.

Für mich ein Anlaß, Haltungen zu lokalisieren, deren Fehlen mir 2018 geschadet haben.
Um es möglichst einfach herunterzubrechen, denke ich, daß Besonnenheit und Geduld mir gut anstehen würden.
Diese beiden Haltungen durchwirken einige bedeutsame Lebensbereiche.
Um nur zwei Beispiele zu geben:
Besonnenheit ist anzuraten, wenn man wie ich leicht verletzbar ist. Diese Bürde, sage ich mal, trage ich seit ewig mit mir rum. Besser also genauer hinschauen, was einen gerade verletzt und nicht sofort agieren oder den Rückzug antreten.
Geduld ist angebracht, wenn man wie ich wissenshungrig bin und ständig feststellen muß, daß man vieles nicht weiß. Daß man Wissenswertes nicht in sich hineinprügeln kann, sondern geduldig kumulieren sollte.
Mehr als diese Dinge möchte ich nicht nennen.