
Die Natur tut es diesen Arbeiten nach:





Category: Kreatives sonst

Die Natur tut es diesen Arbeiten nach:





Der immer noch reich bestückte botanische Garten in Würzburg bot so manches, was das Herz anrührte.
Etwa die luftige Euphorbia Corollata.





Euphorbia Corollata wird auch Schleier-Wolfsmilch genannt.
Es ist eine langlebige Prärie-Art für trockene Standorte.
Sie verbreitet sich maßvoll
*
Es ist besonders, in diesem Monat September noch vieles anzutreffen, was sich regt.
Am Strand der Plakias-Bucht in Kreta gab es diesen Thymian, der etwas robuster war, was den Wind anbetraf.
Dort schwirrten neben Admiral und Wespen aller Art auch “Punkte/Pünktchen”, die sich kaum setzen wollten.
Wenn sie sich dann mal setzten, nach langem, langen Hin-und Her, dann versuchte ich sie zu fotografieren.
Hier das was ich u.a. fand:




Ich erwähne hier mal, daß all meine Fotos in Kreta bei starkem Wind gemacht wurden. Dieser Busch, ein Thymian offfenbar, der durch kriechendes Geäst gebildet wird, war nur begrenzt durch den böigen Wind beeinträchtigt.
Ich schiesse meist mit 1/1200 sec.
Am Strand der Plakias-Bucht in Kreta fielen mir Wespen auf, die beständig über dem Sand kreisten, auch unmittelbar neben Menschen. An Menschen haben sie keinerlei Interesse.
Sie setzen sich praktisch nie. Und wenn überhaupt, dann aus triftigem Grund, den ich gleich ausführen werde.

Wikipedia schreibt:
Weibchen können oft im Suchflug in geringer Flughöhe über möglichen Wirtshabitaten (in temperaten Breiten vor allem wärmebegünstigten Sandflächen) gesehen werden. Es wird angenommen, dass sie die Käferlarven chemisch orten können. Ist eine geeignete Stelle erreicht, beginnt das Weibchen zu graben. Bei der japanischen Art Campsomeriella annulata wurde die Wirtsfindung untersucht; diese Art ist in der Lage, Käferlarven, mit Kot der Larven verunreinigten Sand und Sand, in dem Käferlarven vorher gehalten worden waren, im Wahlversuch chemotaktisch zu erkennen.[5] Der Wirt wird durch einen Stich betäubt und entweder an Ort und Stelle oder tiefer im Boden in einer extra angelegten Höhlung mit einem 2–4 mm langen Ei belegt. Die Dolchwespenlarve saugt zunächst von außen an dem Engerling, später wird er jedoch vollkommen leer gefressen
Aha, so verhält es sich!


Ein weiteres Foto.
Ich muss erwähnen, daß all meine Fotos bei starkem Wind gemacht wurden. Dieser Busch, der durch kriechendes Geäst gebildet wird, war nur begrenzt durch den böigen Wind beeinträchtigt.
Ich schiesse meist mit 1/1200 sec.