Manchmal gibt es eben Reste
… und ich erweise mich meist als guter Resteverwerter.
Alter Ton in kleinen Klumpen in diversen Kisten: Aus denen machte ich Elemente für das Aufstecken auf einer Stange (Moniereisen) im Garten.

Geometrisches und Kopfartiges, im Wechsel. Teilweise war der Ton vermischt, doch ergibt das manchmal witzige Effekte.
Das war am 8.5.2019.
Tags drauf entdeckte meine Frau auch Tonplatten aus Hubeln, die Kursteilnehmer noch hatten verarbeiten wollten, aber dann vergessen hatten.
Da sie schon gut angetrocknet waren, aber noch vermutlich verarbeitungsfähig, bot ich mich an, sie zu irgendwelchen Skulpturen zu verarbeiten, anstelle sie mit nassen Tüchern weicher zu machen, damit man sie dann in die Tonkiste tun kann.
Aus einer Platte weißen Tons machte ich ein Blatt:

Dann als nächstes eine Art “Lebenslauf-Skulptur” aus 2 Platten:

Ich fügte hinten noch eine Röhre an. Damit lässt sich diese Skulptur senkrecht auf einer Stange aufbringen.
Als nächstes kam der lederfarbene Ton dran. Hier fertigte ich aus den 4 Platten ein Rautengefäß.
Meine Lieblingsform: Rauten mag ich.
Durch einen Boden, den ich danach noch anbrachte, kann das Gefäß als Vase genutzt werden.













