Category: Keramik

Dem Glasurbrand entstiegen

Das folgende Doppelwandgefäss hatte ich nach dem Schrühbrand vor 3 Tagen gezeigt.
Jetzt ist es glasiert.

Es ist ein Zweischalengefäss. Eine innere liegt bewusst schief in einer grösseren Schale.
Die Zwischenräume zwischen innerer und äusserer, gewellter Schale wurden durch Ton verbunden.

Eine Menge zu glasieren

Die obigen Teile, in sich verwrungene Elemente, sollen Teil eines Gartenobjekts sein. Sie werden auf einer Stange aufgezogen werden.

13 Köpfchen unterschiedlicher Grösse. Auch diese können wie zuvor Teil eines Gartenobjekts werden (ausser den 2 letzten).

Oben Langköpfe in weissem Ton.

Ein neues Doppelwandgefäss mit geschwungenem Rand. Die Innenschale sitzt leicht schräg im Objektgefäss.

Unten sieht man ein zuletzt glasiertes Doppelwandgefäss.

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Nach vielen Wochen Inaktivität bin ich froh, wieder mehr mit Keramik zu tun zu haben.

Doppelwandgefäss abgewandelt

In meinem Versuch, trotz Ekzeme etwas zu produzieren, verfiel ich auf eine Variante meiner Doppelwandgefässe.

Unten sieht man zunächst das bisher von mir oft genutzte Vorgehen:

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Nun ging ich etwas anders vor:

Die Innenschale blieb ebenmässig, die Aussenschale wllkürlich grob geformt.

Die Seitenansicht:

Nach vielen Wochen Inaktivität bin ich froh, wieder mit Keramik angefangen zu haben.

Grosses blaues Doppelwandgefäss

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Dieses Gefäss erarbeitete ich schon vor 5 Monaten. Glasiert hatte ich es erst kürzlich.

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Es misst 41,5 cm im Durchmesser. Kann durchaus sein, daß es das bisher grösste unter meinen Doppelwandgefässen ist.

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Bei dieser Grösse scheint sich der Prozess des Trocknens und Brennens anders zu verhalten als bei einer 30-cm oder 15-cm-Doppelschale.
Belegen kann ich das Gefühl hierzu nicht.
Aber die zweite Schale im Innern des Gefässes braucht länger zum Trocknen als bei einem kleineren Doppelgefäss. Möglicherweise ergibt sich da ein grösserer  “Konflikt” zwischen innen und aussen.

Dass ich das Glasieren erst jetzt vollzog, hat mit meinen Händen zu tun. Ich leide unter Ekzemen in den Handinnenflächen.
Erst im Januar entschloß ich mich ungeachtet dieses Umstands weiter zu arbeiten. Denn die Heilung kann noch etliche Zeit kosten. Ich wäre froh, wenn ich 2021 wieder unbeeinträchtigt wäre.
Ich nutze zur Zeit Handschuhe. Ist zwar nicht toll, weil sich Feuchtigkeit darunter sammelt, aber immerhin kann ich so kurz, also ein, zwei Stunden arbeiten.

Weitere Arbeiten werden hier folgen. Ich bin wieder mitten drin im Produzieren.
Egal wie.