Opera Meine “Opernarchitektur”, wenn man sie so nennen will, ist gebrannt: Ich bin über das Ergebnis recht zufrieden. Die Rückseite der hohlen Plastik sieht so aus: Wichtig ist auch, daß kein Schiefstand der hohlen Plastik entstanden ist. Dafür sorgte ich ja schon beim Formen. Diese große Arbeit ging ja auch ursprünglich aus einer Zeichnung hervor:
Türmchen glasiert Diese mit Tonresten geschaffene kleine Plastik hatte ich letzthin schon gezeigt: Jetzt habe ich eine Glasur (INSPIRATION) drüber geschüttet und gebrannt: Diese kleine Arbeit gab auch wertvolle Hinweise auf die weitere Verwendung dieser Glasur. Gut Ding will Weile haben.Alles braucht seine Zeit. Freude liegt schon im Tun allein.Das Ergebnis ist der Schlussstein des Ganzen.
Vierfacher Schwung Des öfteren geht was schief. Ein grösseres Relief zerbrach mir beim unvorsichtigen Transportieren “in die Sonne”.Übrig blieb ein Spiel aus vier Bögen, Kommata ähnlich, die ich dann doch nicht wegwarf. Statt also ein Dutzend schwingender Elemente nun denn also vier:
Türmchen Diese mit Tonresten geschaffene kleine Plastik hatte ich letzthin schon gezeigt: Jetzt habe ich eine Glasur (INSPIRATION) drüber geschüttet: Diese Arbeit muss aber noch warten, bis sie gebrannt werden kann. Ebenso diese: Gut Ding will Weile haben.Alles braucht seine Zeit.Nur nicht huddeln.Wenn nicht heute, dann halt morgen. Auf diese Weise verschafft man sich Vorfreude.Vorfreude ist auch eine Freude! Freude liegt schon im Tun allein.Das Ergebnis ist meist der I-Punkt des Bemühens. Wer stetig sich bemüht,wird belohnt werden.Zumindest im Gefühl,beharrlich gewesen zu sein. Das Haar in der Suppewird man schon finden.Nichts leichter als das. Seien wir genügsam,dies ist eine Zier.Unzufrieden kann jeder.