
Im Jahr 2020 geht es dank Christiane kunterbunt mit den Etüden weiter.
Die Wortspende stammt diesmal von Olpo Olponator.
Ich beteilige mich gerne an dem Projekt.
Folgende Worte sind in einem max. 300 Worte umfassenden Text zu verwenden:
Katamaran
großspurig
totschweigen.
Ein kurzer Text über Musik und anderes:
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Musik zählt zu meinen Leidenschaften.
Ich könnte großspurig sein und jetzt den Umfang meiner Sammlung an Tonkörpern preisgeben, aber würde das Sinn machen? Lieber eine solche “Masse” totschweigen. Man könnte mir ja dann auch sagen: Selber schuld, wieso sammelst Du eine derartige Menge an?
Selten diskutierte ich mit Freunden über Musik.
Horst, der gerne Katamaran fährt, mag fast jede Musik.
Ob er regelmässig Musik höre? „Ja, sicher! Meistens im Auto, da habe ich einen Würzburger Sender dran, die spielen genau, was ich will!“.
Ein Doktor der Biologie, der fast alles weiß, was es zu wissen gibt, ist vermutlich höchstens ein gelegentlicher Hörer von Musik. Aber diskutiert gerne mit Musikern.
Ein anderer hat ein ganzes Zimmer nur mit Tonträgern bestückt, ein pures Audiozimmer sozusagen. Er hört vieles, sehr sehr vieles, nur kein Metall, Techno, House oder experimentelle Musik. Auch kein Rap, R&B, Minimal oder Meditationsmusik. Auch keine Klassik oder Barockmusik.
Wenn ich in der Blogosphäre eine vorgestellte Musik kommentiere, dann stosse ich auf Leute, deren musikalischen Background ich noch viel weniger kenne als den der genannten Freunde.
Ist derjenige ein Musiker oder eine Musikerin? Und wenn ja, ein Profi oder ein Laie? Was spielt sie/er denn für Musik? Und was hört sie/er sonst?
Oder ist sie/er vielleicht sogar musikabstinent?!
Verfügt sie/er über einen Riesenschatz an Musik aus allen Sparten und Zeiten oder über keinen, aber woran merke ich das?
So wie mit Musik ist es m.E. auch mit so manch anderem Thema. Insofern ist das hier Angerissene universell.
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