
Nachzureichen zum vorherigen Post war noch dieses Foto der Mosaikjungfer.
Sie drohte hier zu entfleuchen, kaum hatte ich sie gesichtet und erste Fotos gemacht.
Doch Gottseidank entschied sie sich dann doch fürs Bleiben.
Dadurch war es mir möglich , das Wesen aus mehreren Winkeln zu begutachten, auch wenn das Gestrüpp ringsum eine ganz klare Sicht schwer zulies.
Ich war es dann, der irgendwann genug hatte, nicht das Insekt. Entgegen üblicher Tradition machte ich nicht noch Reserveaufnahmen. (Bis dato hatte ich vielleicht nur ein – oder zweimal überhaupt vorzeitiges Aufbrechen bereut gehabt).
Wie erleichtert ich doch gewesen war, den Weg zum Teich nicht umsonst gemacht zu haben.
Von meinen Gedanken während des Wegs dorthin, über gymnasale Erlebnisse und Arbeitswelterlebnisse berichte ich ein anderes Mal. Kaum zu glauben jedenfalls, welche Erinnerungen da hochkamen.
Insofern war das mit der Libelle nur ein Zubrot.
Reich bestückt ging ich den langen Weg zum Auto zurück.







