Author: kopfundgestalt

Tagesgedanken II

Deutsche Redewendungen können eine Fundgrube sein.

“Erst 2017 bin ich auf den Trichter gekommen“, sagte ich zu meiner Frau bzgl. der effektiven Nutzung meines Macroobjektivs, das ich schon seit 2011 besitze.

Die Milch der frommen Denkart:
Kürzlich fiel diese Redewendung in einer Politsendung, genaues weiß ich nicht mehr.
Interessant daran war, daß mir diese Redewendung durchaus bekannt war und ich daher glaubte, sie zu verstehen.
Doch dem war bei näherer Prüfung nicht so! Ich musste sie nachschlagen!

Der Monarch

In unserer Anlage auf Gran Canaria flog ab und an ein Monarch durch sie.

Er setzte sich eigentlich nie!

Irgendwann gelang mir doch unerwartet ein Portrait.

Einer kurzzeitigen Pflegerin der Anlage, eine Frau wohl 10 Jahre jünger als ich, braungebrannt und blond, zeigte ich dieses Foto und wo ich es aufgenommen hatte. Die Konversation geschah auf Englisch und zwar recht gut.
Ich unterhielt mich mit ihr mehrmals. Obwohl sie mir gefiel, hatte ich nichts anderes im Sinn, als mich mit ihr auszutauschen.

Obwohl die Anlage karg war für Insekten, entdeckte ich trotzdem das eine oder andere. Soviel weiß ich mittlerweile: Auf dem Trockenen sitzt man nie!

Augen: Sowieso!

Die “weißgebänderte Biene” Amegilla Quadrifascata hatte ich zuletzt vorgestellt.

Hier ein paar Fotos, die besonders ihre Augen in Augenschein nehmen.

Wer solche Augen aufweist, der darf auch mit einem zweiteiligen Rüssel nach Nektar suchen.

Wunderbares Design, diese Augen

Auge um Auge. Das scheint die Parole beim Fotografieren

Hier war sie arg am Rütteln und Schütteln. Dieses rauhe und kraftvolle Verhalten hätte ich “der winzigen Person” nicht zugetraut.
Der ganze Körper war heftig am Beben.
Wohl bald hat sie en Stängel losgetrennt.