Eine Konzertaufnahme vom 22. Juni:

Das Konzert, mit “Salonmusik” umschrieben, gefiel mir sehr.
Beim Zuhören spielte ich rum und generierte folgendes Trugbild:

Die Musiker um Pianist Stephan Eitel sassen nicht eng zusammen und auch nicht unter der Frau mit Brille, wie man ja oben im 1. Foto sieht.
Ich nutzte einfach ein paar Spiegel des Ateliers (in der Theaterstrasse Würzburg) für diese Komprimierung.
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Stephan Eitel gefiel mir übrigens auch mit seinen Einführungen zu den Stücken.
Da konnte man viel über Musikgeschichte lernen – daß diese reich und verzweigt mit überraschenden Querverbindungen ist, das glaubte ich ihm gerne.

Da zeigt sich mal wieder, dass man nicht alles glauben kann, was man sieht!
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Ja, Piri: Manchen Bildern siehst man nicht an, ob sie real sind.
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Die Perspektive, verbunden mit Spiegelungen, ist schon ein mächtiges Instrument in der Bildgestaltung. Das hast du hier interessant genutzt.
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Das bot sich direkt an, Ule. Solche Art “Trugbilder” machen Spaß.
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