Ihr Gedicht hat mich durch seine Offenheit und die reduzierte Bildsprache angesprochen. Das „Ton in Ton fließende Blau“ lässt Himmel, Ozean und Gefäß ineinander übergehen und eröffnet einen Raum zwischen Naturerfahrung, spiritueller Vorstellung und innerer Wahrnehmung. Besonders die Schlussfrage wirkt für mich nicht nur räumlich, sondern auch existenziell: Worin sind wir aufgehoben – im Unendlichen, in der Welt oder in uns selbst? Die Zeilen laden zum Nachdenken ein und entfalten gerade durch ihre Zurückhaltung eine stille, eindringliche Wirkung. Vielen Dank für diesen poetischen Impuls.
Gerne. Und vielen Dank für das recht ausführliche Lob. Manchmal merken wir eben, dass wir in Wirklichkeit ein kleines, verdichtetes Nichts sind, das im Nichts schwebt und sich häufig wer weiß was drauf einbildet (das geht mir nicht anders).
Vielen Dank für diese nachdenkliche und zugleich bescheidene Reflexion. Ihr Hinweis auf die menschliche Neigung zur Selbstüberschätzung erinnert an eine Einsicht, die sich in vielen philosophischen, religiösen und kulturellen Traditionen findet: das Bewusstsein für die eigene Begrenztheit kann Demut, Mitgefühl und Erkenntnis fördern. Zugleich zeigt die Geschichte, dass selbst das „kleine, verdichtete Nichts“ Mensch durch Kunst, Kultur, Glauben und gegenseitige Verantwortung Bedeutendes schaffen kann. Gerade diese Verbindung von Bescheidenheit und menschlicher Würde macht Ihren Gedanken für mich besonders wertvoll. Vielen Dank für das Teilen dieser Perspektive.
Viele Menschen haben in der Kunst sehr Bedeutsames geschaffen, so als seinen sie nicht von dieser Welt. Gäbe es diese Menschen nicht, wüsste man fast nichts von der Grösse, zu er ein Mensch in der Lage sein kann.
Ihr Gedanke berührt einen wesentlichen Aspekt der Kulturgeschichte: Oft sind es Künstlerinnen und Künstler, Dichter, Komponisten oder Visionäre, die uns zeigen, welche schöpferische Größe und geistige Tiefe im Menschen angelegt sind. Zugleich erinnert Ihr Beitrag daran, dass solche Werke nicht „übermenschlich“, sondern aus menschlicher Erfahrung, Zweifel, Freude und Leid hervorgehen. Gerade darin liegt ihre Bedeutung: Sie machen sichtbar, wozu Menschen fähig sind, und bewahren diese Erfahrungen über Generationen hinweg. Ein nachdenklicher und wertvoller Impuls, der Bewunderung mit einer kritischen Betrachtung menschlicher Möglichkeiten verbindet. Vielen Dank dafür.
Da kann ich fast nur sagen: Herzlich willkommen. Da ich eben sah, dass Sie sich auf meiner Seite eingefunden haben und die Gesellschaft der Unzähligen, ich glaube, man nennt das Follower und im Moment sind es insgesamt laut WordPress 47, gefunden haben.
Stimmt schon, etwas ist nicht nichts und umgekehrt. Aber das ist ein sehr theoretisches Bild angesichts eines fast, aber eben nicht ganz leeren Tellers.
Dass deine Seite nur 47 Follower hat, ich einer von ihnen, hat seine Gründe und zwar gute Gründe. Sei froh, dass du nicht 470 folloŵer hast wie ich oder sogar weit über 1000, wie einzelne. Aber deren Seiten zeige ich dir nicht, denn ob du da ein Tröpfchen hinzu tust oder nicht, macht kaum einen Unterschied .
Ich habe nicht die Ehre, meine Follower ausgewählt zu haben. Aber ich glaube, dass ich (fast) alle wirklich wertzuschätzen habe, nicht nur in dem, was sie mir zeigen – Kommentare, eigene Beiträge -, sondern auch in den Umgangsformen. Also bin ich auch nicht unzufrieden damit! Und setze weiter diese und die Fähigkeit zu lesen voraus. Mit diesen Eigenschaften ausgestattet ist mir jeder Neuzugang willkommen.
Und manche, da darf ich Dich darunter zählen, sind mir besonders wert.
Liebe Gerlint Petra Zamonesh,
Ihr Text verbindet auf feinsinnige Weise Philosophie und Alltag. Besonders das Bild des „fast, aber eben nicht ganz leeren Tellers“ macht deutlich, wie viel Bedeutung in den kleinen Unterschieden zwischen Nichts und Etwas liegen kann. Auch Ihre selbstironische Betrachtung der digitalen „Gesellschaft der Unzähligen“ wirkt sympathisch und menschlich. Vielen Dank für diese nachdenkliche Einladung, über Wert, Wahrnehmung und Gemeinschaft nachzudenken.
Lieber Hans, Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Auch steckt sie Tadel weg, wie ich feststellen konnte.
Der Wechsel zwischen feinen und derben Tönen, gekonnt dabei und nie impulsiv, auch.
Lieber kopfundgestalt, danke für Ihre interessante Charakterisierung. Aus einigen Äußerungen und öffentlichen Auftritten lässt sich tatsächlich ein Sinn für Selbstironie erkennen. Dennoch erscheint es mir schwierig, aus einzelnen Beobachtungen weitreichende Schlüsse über Persönlichkeitseigenschaften zu ziehen. Menschen zeigen je nach Situation unterschiedliche Facetten. Gerade aus historischer, psychologischer und kultureller Sicht lohnt sich daher eine gewisse Zurückhaltung bei persönlichen Zuschreibungen. Ihre Beobachtung regt jedoch dazu an, über die feinen Unterschiede zwischen Selbstironie, Gelassenheit und bewusster Selbstdarstellung nachzudenken.
Letztendlich sehe ich ja nur Ausschnitte und ich berichtete im Grunde über das Bild von ihr bei mir. Kann sein, daß sich solch ein Bild ändern würde, bei anderer Gelegenheit..
gerade diese Einschränkung macht Ihre Beobachtung für mich nachvollziehbar. Wir alle begegnen letztlich nur Ausschnitten eines Menschen und bilden daraus vorläufige Eindrücke. Dass Sie Ihr Bild ausdrücklich als persönliches Bild beschreiben und die Möglichkeit seiner Veränderung offenlassen, empfinde ich als eine intellektuell redliche Haltung. Vielleicht liegt darin sogar eine Form von Respekt: Menschen nicht auf eine einzelne Wahrnehmung festzulegen, sondern ihnen die Freiheit zuzugestehen, in anderem Licht auch anders zu erscheinen.
Ich hoffe, dass ich ihn behalte – diesen etwas selbstironichen, jedenfalls auch ein wenig, nicht zu viel, selbstkritischen Blick! Und weiterhin: Willkommen!
Kürzlich sprach eine Sängerin von Sarah Vaughan und dass diese immer bescheiden gewesen sei und sich nichts auf ihre Gesangeskunst einbildete.
Das kann natürlich NICHT sein.
Vielen Dank für Ihren anregenden Beitrag. Die Aussage, Sarah Vaughan könne sich „nichts auf ihre Gesangskunst eingebildet haben“, erscheint mir jedoch differenzierungsbedürftig. Historische Quellen und Berichte von Weggefährten zeichnen sie als selbstbewusste, hochprofessionelle Künstlerin, die ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten kannte. Zugleich wird sie oft als respektvoll, diszipliniert und nicht überheblich beschrieben. Bescheidenheit und das Bewusstsein eigener Exzellenz schließen sich nicht aus. Gerade bei bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern lohnt es sich, zwischen gesundem Selbstvertrauen, künstlerischem Stolz und Arroganz zu unterscheiden. Sarah Vaughans Vermächtnis zeigt, dass große Kunst häufig mit beidem einhergeht: dem Wissen um das eigene Können und der Achtung vor der Kunst selbst. 🎶
Da stimme ich Ihnen zu. Die Achtung vor der Kunst selbst scheint bei Sarah Vaughan tatsächlich gut belegt zu sein. Gerade deshalb beeindruckt mich, wie selbstverständlich sie höchste künstlerische Qualität mit Professionalität und kontinuierlicher Weiterentwicklung verband. Für mich zeigt sich darin eine Haltung, die weder auf Überheblichkeit noch auf falscher Bescheidenheit beruht, sondern auf Hingabe an die Musik und Respekt vor dem eigenen Handwerk.
Oh wie schön! Wenngleich ich darin mehr so etwas wie Wasser sehe. Ein traumschönes Blau!
LikeLiked by 1 person
Dank dir!
Wasser spiegelt ja meist den Himmel. 🙂
LikeLike
Wunderschön und auch genau meine Farben, was ich schon mal bei dir in einem Beitrag bewunderte, soweit ich mich erinnere.
LikeLiked by 1 person
Ja, das Blau ist eine gute Wahl 🙂
LikeLiked by 1 person
Ertrinken
in einem
unendlich
Ton in Ton
fließenden Blau –
ist das der Himmel,
ist das der Ozean,
ist das ein Gefäß?
LikeLiked by 2 people
Ihr Gedicht hat mich durch seine Offenheit und die reduzierte Bildsprache angesprochen. Das „Ton in Ton fließende Blau“ lässt Himmel, Ozean und Gefäß ineinander übergehen und eröffnet einen Raum zwischen Naturerfahrung, spiritueller Vorstellung und innerer Wahrnehmung. Besonders die Schlussfrage wirkt für mich nicht nur räumlich, sondern auch existenziell: Worin sind wir aufgehoben – im Unendlichen, in der Welt oder in uns selbst? Die Zeilen laden zum Nachdenken ein und entfalten gerade durch ihre Zurückhaltung eine stille, eindringliche Wirkung. Vielen Dank für diesen poetischen Impuls.
LikeLiked by 1 person
Gerne. Und vielen Dank für das recht ausführliche Lob. Manchmal merken wir eben, dass wir in Wirklichkeit ein kleines, verdichtetes Nichts sind, das im Nichts schwebt und sich häufig wer weiß was drauf einbildet (das geht mir nicht anders).
LikeLiked by 1 person
Vielen Dank für diese nachdenkliche und zugleich bescheidene Reflexion. Ihr Hinweis auf die menschliche Neigung zur Selbstüberschätzung erinnert an eine Einsicht, die sich in vielen philosophischen, religiösen und kulturellen Traditionen findet: das Bewusstsein für die eigene Begrenztheit kann Demut, Mitgefühl und Erkenntnis fördern. Zugleich zeigt die Geschichte, dass selbst das „kleine, verdichtete Nichts“ Mensch durch Kunst, Kultur, Glauben und gegenseitige Verantwortung Bedeutendes schaffen kann. Gerade diese Verbindung von Bescheidenheit und menschlicher Würde macht Ihren Gedanken für mich besonders wertvoll. Vielen Dank für das Teilen dieser Perspektive.
LikeLiked by 1 person
Viele Menschen haben in der Kunst sehr Bedeutsames geschaffen, so als seinen sie nicht von dieser Welt. Gäbe es diese Menschen nicht, wüsste man fast nichts von der Grösse, zu er ein Mensch in der Lage sein kann.
LikeLike
Ihr Gedanke berührt einen wesentlichen Aspekt der Kulturgeschichte: Oft sind es Künstlerinnen und Künstler, Dichter, Komponisten oder Visionäre, die uns zeigen, welche schöpferische Größe und geistige Tiefe im Menschen angelegt sind. Zugleich erinnert Ihr Beitrag daran, dass solche Werke nicht „übermenschlich“, sondern aus menschlicher Erfahrung, Zweifel, Freude und Leid hervorgehen. Gerade darin liegt ihre Bedeutung: Sie machen sichtbar, wozu Menschen fähig sind, und bewahren diese Erfahrungen über Generationen hinweg. Ein nachdenklicher und wertvoller Impuls, der Bewunderung mit einer kritischen Betrachtung menschlicher Möglichkeiten verbindet. Vielen Dank dafür.
LikeLiked by 1 person
Da kann ich fast nur sagen: Herzlich willkommen. Da ich eben sah, dass Sie sich auf meiner Seite eingefunden haben und die Gesellschaft der Unzähligen, ich glaube, man nennt das Follower und im Moment sind es insgesamt laut WordPress 47, gefunden haben.
Stimmt schon, etwas ist nicht nichts und umgekehrt. Aber das ist ein sehr theoretisches Bild angesichts eines fast, aber eben nicht ganz leeren Tellers.
LikeLiked by 1 person
Dass deine Seite nur 47 Follower hat, ich einer von ihnen, hat seine Gründe und zwar gute Gründe. Sei froh, dass du nicht 470 folloŵer hast wie ich oder sogar weit über 1000, wie einzelne. Aber deren Seiten zeige ich dir nicht, denn ob du da ein Tröpfchen hinzu tust oder nicht, macht kaum einen Unterschied .
LikeLike
Ich habe nicht die Ehre, meine Follower ausgewählt zu haben. Aber ich glaube, dass ich (fast) alle wirklich wertzuschätzen habe, nicht nur in dem, was sie mir zeigen – Kommentare, eigene Beiträge -, sondern auch in den Umgangsformen. Also bin ich auch nicht unzufrieden damit! Und setze weiter diese und die Fähigkeit zu lesen voraus. Mit diesen Eigenschaften ausgestattet ist mir jeder Neuzugang willkommen.
Und manche, da darf ich Dich darunter zählen, sind mir besonders wert.
LikeLiked by 1 person
Schlechte Umgangsformen, die könntest Du ja wegknpisen.
“Zu lesen” ist ähnlich schwierig wie das Zuhören.
Petra, ich habe ja auch in meiner kürzlichen 7-Monate-Pause auch immer wieder mal bei Dir gelesen – aus nachvollziehbarem Grunde 🙂
LikeLike
Das freut mich, zu lesen!
LikeLiked by 1 person
Liebe Gerlint Petra Zamonesh,
Ihr Text verbindet auf feinsinnige Weise Philosophie und Alltag. Besonders das Bild des „fast, aber eben nicht ganz leeren Tellers“ macht deutlich, wie viel Bedeutung in den kleinen Unterschieden zwischen Nichts und Etwas liegen kann. Auch Ihre selbstironische Betrachtung der digitalen „Gesellschaft der Unzähligen“ wirkt sympathisch und menschlich. Vielen Dank für diese nachdenkliche Einladung, über Wert, Wahrnehmung und Gemeinschaft nachzudenken.
LikeLiked by 1 person
Lieber Hans, Selbstironie ist ihr Markenzeichen. Auch steckt sie Tadel weg, wie ich feststellen konnte.
Der Wechsel zwischen feinen und derben Tönen, gekonnt dabei und nie impulsiv, auch.
LikeLike
Lieber kopfundgestalt, danke für Ihre interessante Charakterisierung. Aus einigen Äußerungen und öffentlichen Auftritten lässt sich tatsächlich ein Sinn für Selbstironie erkennen. Dennoch erscheint es mir schwierig, aus einzelnen Beobachtungen weitreichende Schlüsse über Persönlichkeitseigenschaften zu ziehen. Menschen zeigen je nach Situation unterschiedliche Facetten. Gerade aus historischer, psychologischer und kultureller Sicht lohnt sich daher eine gewisse Zurückhaltung bei persönlichen Zuschreibungen. Ihre Beobachtung regt jedoch dazu an, über die feinen Unterschiede zwischen Selbstironie, Gelassenheit und bewusster Selbstdarstellung nachzudenken.
LikeLiked by 1 person
Letztendlich sehe ich ja nur Ausschnitte und ich berichtete im Grunde über das Bild von ihr bei mir. Kann sein, daß sich solch ein Bild ändern würde, bei anderer Gelegenheit..
LikeLike
Lieber kopfundgestalt,
gerade diese Einschränkung macht Ihre Beobachtung für mich nachvollziehbar. Wir alle begegnen letztlich nur Ausschnitten eines Menschen und bilden daraus vorläufige Eindrücke. Dass Sie Ihr Bild ausdrücklich als persönliches Bild beschreiben und die Möglichkeit seiner Veränderung offenlassen, empfinde ich als eine intellektuell redliche Haltung. Vielleicht liegt darin sogar eine Form von Respekt: Menschen nicht auf eine einzelne Wahrnehmung festzulegen, sondern ihnen die Freiheit zuzugestehen, in anderem Licht auch anders zu erscheinen.
LikeLiked by 1 person
So ist es!
LikeLike
Ich hoffe, dass ich ihn behalte – diesen etwas selbstironichen, jedenfalls auch ein wenig, nicht zu viel, selbstkritischen Blick! Und weiterhin: Willkommen!
LikeLiked by 1 person
Kürzlich sprach eine Sängerin von Sarah Vaughan und dass diese immer bescheiden gewesen sei und sich nichts auf ihre Gesangeskunst einbildete.
Das kann natürlich NICHT sein.
LikeLike
Vielen Dank für Ihren anregenden Beitrag. Die Aussage, Sarah Vaughan könne sich „nichts auf ihre Gesangskunst eingebildet haben“, erscheint mir jedoch differenzierungsbedürftig. Historische Quellen und Berichte von Weggefährten zeichnen sie als selbstbewusste, hochprofessionelle Künstlerin, die ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten kannte. Zugleich wird sie oft als respektvoll, diszipliniert und nicht überheblich beschrieben. Bescheidenheit und das Bewusstsein eigener Exzellenz schließen sich nicht aus. Gerade bei bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern lohnt es sich, zwischen gesundem Selbstvertrauen, künstlerischem Stolz und Arroganz zu unterscheiden. Sarah Vaughans Vermächtnis zeigt, dass große Kunst häufig mit beidem einhergeht: dem Wissen um das eigene Können und der Achtung vor der Kunst selbst. 🎶
LikeLiked by 1 person
Achtung vor der Kunst selbst hatte sie gewiss.
LikeLike
Da stimme ich Ihnen zu. Die Achtung vor der Kunst selbst scheint bei Sarah Vaughan tatsächlich gut belegt zu sein. Gerade deshalb beeindruckt mich, wie selbstverständlich sie höchste künstlerische Qualität mit Professionalität und kontinuierlicher Weiterentwicklung verband. Für mich zeigt sich darin eine Haltung, die weder auf Überheblichkeit noch auf falscher Bescheidenheit beruht, sondern auf Hingabe an die Musik und Respekt vor dem eigenen Handwerk.
LikeLiked by 1 person
Respekt vor dem eigenen Handwerk., ja, das passt!
LikeLiked by 1 person
Gefällt mir ebenfalls.
LikeLiked by 1 person
Dank dir, Peter! 🙂
LikeLike
Eine sehr schöne Arbeit und herrliche Farbauswahl!
LikeLiked by 3 people
Ja, Petra, dieses Blau ist der Renner 🙂
LikeLiked by 1 person
Das von dir so wunderbar gestaltete Gefäß entspricht meinem Drang nach Fülle!
LikeLiked by 1 person
Der Drang nach Fülle ist erstmal nicht verkehrt 😉
Wenn Fülle noch erlebbar ist, bin ich ganz mit Dir!
LikeLike
Den Himmel einfangen – das ist dir wunderbar gelungen. Allein schon dieses Blau! Ich hoffe, du behältst diese Schale. Elisa 💕
LikeLike
Diese wunderschön glasierte Schale ist ein echtes Prachtstück.
Darauf darfst du echt stolz sein!
Lieben Gruss, Brigitte
LikeLiked by 2 people
Mir gefällt auch das Ensemble von Neu und Alt (Untergrund).
LikeLiked by 1 person
Ein schönes Stück, erfrischend anzusehen.
LikeLiked by 1 person
Das sieht so schön glitzernd aus, als wenn man sich darin wie in einer Wasseroberfläche spiegeln könnte.
LikeLiked by 1 person
Ja, die Oberfläche ist wie Glas, Clara.
LikeLike
Wunderbar kühles aquablau
LikeLiked by 2 people
Gerade jetzt gerne 🙂
LikeLike
Ich habe es bei mir angezeigt.
LikeLiked by 1 person
Das freut mich!
LikeLike
Sehr schön.
LikeLiked by 1 person
Den Himmel einfangen… das ist dir wunderbar gelungen. Dieses Blau
LikeLiked by 1 person
Dank dir, Elisa 🙂
LikeLiked by 1 person