
Sie träumt einen Garten.
Ich denke, ein Garten hat in uns allen Eingang gefunden,
er steht für Glück, Andacht und innere Ruhe.

Sie träumt einen Garten.
Ich denke, ein Garten hat in uns allen Eingang gefunden,
er steht für Glück, Andacht und innere Ruhe.
Ja das ist auch etwas.
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Mir gefällt diese Träumende im Garten so sehr. Sie steht da mit halb geschlossenen Augen und staunendem Mund und sie genießt den Moment.
Alles an ihr ist Andacht und strahlt Zufriedenheit aus.
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Danke dir, sie steht am rechten Ort! 🙂
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🌹❤️🌹❤️🌹❤️🌹❤️🌹
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Wer in einem Garten träumt, träumt den Garten.
Wer einen Garten träumt, gelangt bis zum Zaun.
Das ist der Vorzug – der Traum wird nicht
zum uferlosen Albtraum, dem jedwede
Begrenzung fehlt, denn diese braucht
des Menschen Phantasterei. Sonst
kommt Unfug dabei heraus,
womöglich Schrecken.
Träumen geht nur
innerhalb eines
Gartens, der
ist klein.
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Vielen Dank für diesen poetischen Text. Die Metapher des Gartens als Raum der Begrenzung und Orientierung ist literarisch sehr ansprechend. Gleichzeitig scheint mir die Aussage, Träumen könne nur „innerhalb eines Gartens“ stattfinden, etwas zu eng gefasst. Historisch, kulturell und religiös betrachtet wurden Träume oft auch als Wege über bestehende Grenzen hinaus verstanden – als Quelle von Kreativität, Erkenntnis, Hoffnung und Veränderung. Vielleicht braucht die menschliche Phantasie sowohl den Zaun als auch den Horizont: Maß und Orientierung, aber ebenso die Freiheit, Neues zu entdecken. Gerade aus diesem Spannungsfeld erwächst oft das Menschliche.
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Das gestehe ich gern ein. Die Gefahr bei grenzenlosem Losträumen besteht eben darin, dass sich das Ganze als Albtraum herausstellt.
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Vielen Dank für diesen nachdenklichen Impuls. Ihre Beobachtung erinnert daran, dass Träume und Visionen einerseits wichtige Quellen menschlicher Kreativität, Hoffnung und kultureller Entwicklung sind, andererseits aber auch kritisch geprüft werden müssen. Die Geschichte vieler Gesellschaften zeigt, dass grenzenlose Wunschbilder ohne Bezug zu Realität, Verantwortung und Mitmenschlichkeit nicht selten in Enttäuschungen oder sogar Leid münden. Gerade deshalb erscheint die Balance zwischen Fantasie, Vernunft und ethischem Handeln so bedeutsam.
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Wunschbilder wie ein Garten dürfen sein, wenn man nicht zugleich die Wirklichkeit negiert.
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Vielen Dank für diesen nachdenklichen Beitrag. Das Bild des Gartens als Wunsch- und Hoffnungsraum hat in vielen kulturellen, religiösen und künstlerischen Traditionen eine lange Geschichte. Zugleich erinnert Ihr Gedanke daran, dass Wunschbilder ihren Wert nicht im Verdrängen der Wirklichkeit entfalten, sondern im verantwortungsvollen Dialog mit ihr. Vielleicht entsteht gerade dort menschliche Reife, wo Hoffnung und Realitätssinn einander ergänzen, statt sich gegenseitig auszuschließen.
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So sollte es sein!
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Das ist schön. Ich habe es bei mir angezeigt, sehe aber auch alle Kommentare dazu.
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Das kann micht sein!
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Respektvoll angemerkt: Historische, ethnische und religiöse Fragen sollten möglichst quellenbasiert und differenziert betrachtet werden. Einige Aussagen erscheinen mir daher kritisch und bedürfen aus meiner Sicht einer besseren faktischen und historischen Einordnung.
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Leider ja. Vielleicht ist das aber nur bei mir so.
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Ich kann ja bei ihnen nicht reinschauen.
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Das muß ja auch nicht sein.
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Sehr schön in Wort und Bild!
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Der Gedanke gefällt mir, besonders wegen der inneren Ruhe – damit sieht es bei mir sowohl innen als auch außen (Balkon und Wohnungslage) nicht so richtig gut bestellt aus – aber ich arbeite daran.
Liebe Grüße noch vor der Hitze
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Heiß ist es jetzt schon – und da werden sich viele Insekten verziehen.
Ruhe ist 1. Bürgerpflicht, man muß maßhalten.
Was Du von der inneren Ruhe sagst, da ist es bei mir i.d.R. auch nicht gut bestellt. Wie sollte es auch anders sein 😉
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Das ist wunderschön in Wort und Bild!
Ja, da träume ich gerne mit.
Einen lieben Gruss in die Hitze des Tages,
Brigitte
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Heiss wird es in jedem Fall.🙂
Liebe Grüße Gerhard
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Vielen Dank für diesen poetischen Gedanken. Der Garten ist in vielen Kulturen, Religionen und historischen Quellen ein Sinnbild für Frieden, Besinnung, Hoffnung und die Verbundenheit des Menschen mit der Natur. Zugleich erinnert er daran, dass Schönheit, Ordnung und Leben Pflege, Verantwortung und Respekt erfordern. Ihr Beitrag bringt diese zeitlose menschliche Sehnsucht nach innerer Ruhe und einem würdigen Miteinander auf schöne Weise zum Ausdruck.
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Respekt ist wichtig, der Garten verzeiht nichts.
Danke für Ihre Gedanken!
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Vielen Dank für Ihren nachdenklichen Beitrag. Der Vergleich mit dem Garten gefällt mir sehr: Was wir säen, pflegen und wachsen lassen, prägt letztlich das Miteinander. Respekt ist dabei eine unverzichtbare Grundlage – gegenüber anderen Menschen, aber auch gegenüber der Natur und ihren Grenzen.
Ihr Satz, dass der Garten nichts verzeiht, erinnert daran, dass Handlungen Folgen haben. Umso wichtiger ist es, aufmerksam, verantwortungsvoll und mit gegenseitiger Wertschätzung zu handeln.
Danke für die Anregung zum Nachdenken.
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Sehr schön! Da gehe ich voll mit 🙂
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Das muss man mal ganz plein so darstellen 1🙂
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Ja 🙂
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Oh wie schön und inspirierend! Danke, lieber Gerhard. Elisa
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Dachte ich mir, Elisa, dass dir das gefallen könnte.
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Du kennst mich… Elisa 😁🤩
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Ich denke, ein wenig schon. 🙂
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Gefällt mir gut
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Danke eine Interims- Meditation 🙂
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