Auf Utube werden mir Erfolgsstories en bloc vorgestellt, in der Frauen dank Chirurgie glatte 20 oder 30 Jahre jünger aussehen.
Das ist jetzt im Trend.
Die Begründung der Damen:
“So, wie ich aussehe, das bin ich nicht!”
“Ich fühle mich sehr jung und möchte das auch nach aussen sichtbar machen”.
Ect, ect.
Daran musste ich denken, als ich vor Wochen eines meiner keramischen Köpfchen begutachtete:

Da hatte doch tatsächlich eine Wildbiene die Nische zwischen Nasenrücken, Auge und Nasenflügel genutzt, um eine Kammer anzulegen. Geschlüpft ist die Nachkommenschaft dann auch, also hat es genutzt.
Natürlich musste ich das Foto auch noch frech im Bild kommentieren.

Mit Geld kann man aber zum Glück nicht alles kaufen…
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Bin da ganz deiner Meinung, weil solche überflüssigen OP’s auch mir gegen den Strich gehen, Gerhard und diese Wildbiene mit anscheinend gutem Kunstverständnis hatte sich eine entsprechende Kinderstube für ihre Nachkommen ausgesucht.😉
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Naja, manche Frau sagt sich: Das gönne ich mir mal eben, hab ja das Geld…
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Ich finde dieses Köpfchen mit den blauen Glasurspuren sehr schön, im Gegensatz zu jenen gespenstischen operierten.
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Da sind wir uns einig.
Neuerdings machen das ja auch Mädchen, lassen sich “Schnuten” machen oder aalglatte Gesichter. Das scheint ein neuer Trend.
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Solche Köpfchen herzustellen ist bestimmt nicht einfach, und auch noch mit Nebeneingängen für allerlei Geschöpfe!
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Das war ein eher naturalistischer Versuch, der Biene waren die Nasenlöcher zu eng,Sonja, aber daneben war Platz genug.
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Da wirken zwei deiner Leidenschaften ja prima zusammen!
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Das stimmt auffallend, Gerda, andere Leidenschaften kommen hier aber kaum zu Sprache, obwohl es sie gibt.
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Hach, nun weiss ich mal wieder, warum ich mich nicht auf den sozialen Medien herumtreibe.
Bei mir möchte ich höchstens die Einstellung zum Altwerden ein wenig optimieren.
Die Wildbiene braucht keine solchen Tipps. Ihr gefiel wohl einfach das keramische Köpfchen als Brutstätte, warum auch immer. :–)
Lieben Gruss, ganz unoptimiert,
Brigitte
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Ja, mich treibt das auch um, das Älterwerden, aber nicht wegen des Aussehens.
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Da hat sich die Wildbiene gwiss über den Fund ihrer neuen Wohnnung gefreut.
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Ja, das schien ihr ordentlich zu passen, Peter 🙂
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