
Eine weitere Schmiedearbeit des Kunsthandwerkers Klaus Poschner.
Bei ihm kauften wir an Wert mehr als das Doppelte, was wir selbst im Zeller Kunstmarkt umsetzten.
Diese Holz-Metallskulptur ruht witzigerweise auf einer alten Mistgabel, von der nur zwei lange Zacken rechts übrig geblieben sind.
Rechts eine kleine Arbeit meiner Frau.

Ein Wunder, dass immer noch pflanzliches Material Platz hat, um für all die Objekte draußen Hintergrund zu bieten.
Beide jedenfalls sehr ansehnlich.
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Der Garten reicht ja 240 Grad ums Haus. Ausgesuchte Pflanzen finden ihr Zuhause. Am Donnerstag haben wir da richtig Arbeit reingelegt. Etwas verpflanzt und eine neue Pflanze an dieser Stelle eingebracht.
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Sie ergänzen sich wunderbar, die grosse luftige Kugel von K. Poschner und das kleine filigrane Schlaufenobjekt deiner Frau.
Und das Gartengrün dahinter ist eine wunderschöne Kulisse.
Lieben Gruss, Brigitte
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Ja, alles ist in unserem Garten fein abgestimmt. Das Werk meiner Frau.
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Was jetzt interessant wäre ist das bildrandständige als klein angesprochene Ding. Könnte man das thematisch und optisch in die Bildmitte rücken? Oder soll das nicht sein?
Jedenfalls hat der Herr Poschner das Beste gemacht, was man mit einer rechtsrandständigen Mistgaben nur machen kann.
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Das soll schon sein, Petra. Ich zeige ja demnächst mehr von ihren Arbeiten.
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Das finde ich schön. Schleißlich hilft sie auch, den Ton in den Keller zu schleppen!
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Schleißlich?! Oder schliesslich?!
Verschleissen tut sie schon ihre lädierte Schulter, aber das hält sie nicht auf.
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Schließlich, ja, aber der Verschleiß an Ton ist gewaltig und der der Schulter unaufhaltsam…
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Bis dato auszuhalten…
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