
Eine Langbauchschwebfliege ist auf einer Aloe Vera gelandet.
Ob sie sich der für sie sehr großen Struktur bewusst ist? Oder nimmt sie nur einen sehr begrenzten Bereich davon wahr – und weiß nichts von den langen Blütenkelchen?
Da stellt sich auch die Frage: In welchen Räumen sind wir als Menschen eigentlich unterwegs? Was nehmen wir als Umfeld, als Rahmen wahr, was als “unsere” Räume und Gruppen?

Interessante Betrachtungsweise.
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Ja, was ist unser Kreis?
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Lieber Gerhard, wenn wir drandenken, wie riesig, wie grenzenlos das Weltall ist und wie wenig wir trotz der großen Fortschritte wissen, kommen wir uns doch auch so winzig klein vor wie eine Schwebefliege. Was wissen wir schon vom unermesslichen Raum, der uns umgibt? Tolles Bild! Lieben Gruß, Elisa
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Wir wissen mittlerweile viel, liebe Elisa, aber sind nachwievor hungrig zu verstehen, wie das alles kam.
Soweit ich weiß, sind die Dimensionen des Weltalls knapp 14 Mia Lichtjahre im Radius. Heisst das, daß ausserhalb kein Raum mehr ist?!
Raum entsteht doch eigentlich erst aus Inhalt, also zumindest Licht. Aber vielleicht ist besagter Inhalt etwas Immaterielles.
Und das sagt ein Laie ohne viel Ahnung 🙂 Und sagt es trotzdem.
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Recht hast Du, lieber Gerhard, wir dürfen immer annehmen und unsere Meinung sagen. Mir schwant, dass das Weltall noch grösser ist als wir annehmen, weil die laufend stärkeren Instrumente stets noch Aufregenderes entdecken. Ich stelle dies gespannt und mit Ehrfurcht fest. Schönen Abend und lieben Gruß, Elisa
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Ich denke, ich weiß, was Du mit Ehrfurcht meinst, Elisa 🙂
Schönen Abend.
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Danke für die Anregung zum Philosophieren. 🙂
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Gerne, Martha 🙂
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Das Problem beginnt m.E. bei “bewusst”. Haben Insekten ein Bewusstsein?
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Das hat man bisher nicht finden können.
So gesehen hast Du recht.
Ich als Insektenliebhaber mute ihnen des öfteren was zu, was aber meistens abwegig sein dürfte. Das ist auf meiner Seite zu entschuldigen 🙂
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Um solche wirklich interessanten tiefsinnigen Fragen beantworten zu können müsste man entsprechend umfangreiches Wissen bezüglich Flora und Fauna haben, denke ich zumindest und unsere Natur ist auch ohne dieses Wissen so fantastisch schön!
Aber interessieren würde mich des Rätsels Lösung schon sehr, lieber Gerhard. 😉
Liebe Grüße, Hanne
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Ein Aspekt, der mir einfällt: Vor mehr als 100 Jahren soll es Dörfer gegeben haben, in denen die Bewohner eigentlich nie ihr Dorf verliesen. Sie wussten im Grunde nichts vom Ausserhalb.
Liebe Grüsse
Gerhard
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Nur gut, dass sich die Zeiten ändern und sich auch fast alles weiter entwickelt, denn Leben heißt ja auch Veränderung. 😉
Liebs Grüßle, Hanne
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Was für eine interessante Blüte und nachdenkenswerte Frage.
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Ja, die Blüte ist schon phänomenal 🙂
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Das sind grosse, philosophische Fragen, die du ansprichst.
Und so, wie die kleine Fliege, sind wir als Menschen wohl auch im All “unterwegs”.
Das Foto begeistert mich.
Lieben Gruss,
Brigitte
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Wir sind im ganz Großen unterwegs und im ganz Kleinen, jedenfalls, was die Physik betrifft. 🙂
Liebe Grüsse
Gerhard
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Ich habe es auch bei mir gezeigt.
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Danke Ihnen 🙂
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Ich danke auch.
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Das ist großartig: Als Foto und auch als Frage.
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Danke Frau Benseler 🙂
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