Auf dem Randstein

Auf der Suche im Garten nach Kriechtierchen stosse ich auch mal auf Köpfchen, die mal auf Stangen arrangiert waren. So wie diese hier:

Heute war ich wieder mal in der Werkstatt, die Sonne wollte sich partout nicht zeigen. Und am Efeu regte sich null.

Zwei Ton-Objekte sind jetzt in der Mache. Ich hoffe, sie werden interessant. Nichts Topkreatives, aber darauf kommt es ja nicht unbedingt an.

23 thoughts on “Auf dem Randstein

  1. Das sind ja ganz seltene, sozusagen singuläre Exemplare. Doch welcher Gattung und Ordnung sind sie zuzuordnen? Oder kommen Mendel und Darwin an ihre Grenzen? Sind wir bei der Urzeugung aus Schlamm angelangt, wie sie schon die Alten vermuteten? Oder sind das Golem – Larven?
    Kopflose Wesen gibt es genug (und trifft man jeden Tag), aber leiblose Köpfe, das ist doch neu! Ich schlage den Begriff “Nichtkriechtiere” vor. Vielleicht verwandt mit dem gewöhnlichen Fußabstreifer, wie wir ihn in Dackelform vor der Haustüre haben? Als Sinnbiler würden die Köpfe auch taugen, statt Grabsteinen… Vom Lehm bist du genommen…

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    1. Wie heißt es so schön: Alles darf sein.
      Ich bin zur Zeit eher Nr2 von rechts.
      In einer Lehre der Psychologie gibt es ja die Auffassung, daß von einer geschlossenen Gruppe ein jeder eine bestimmte Standard-Rolle innehat/einzunehmen hat.
      Es gibt z.b. den Gockel, der den Ton angibt und alle zu sich hinzieht.
      Nun bin ich in keiner Gruppe, höchstens in der WP-Gruppe, aber die ist zu weit für solcherlei Betrachtung.

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