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Gesellschaftspolitisch ist daran zunächst mal nichts, es ist nur eine formale Spielerei – aber wie so oft, ist sie als solche lesbar.
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Gesellschaftspolitisch ist daran zunächst mal nichts, es ist nur eine formale Spielerei – aber wie so oft, ist sie als solche lesbar.
Schön!
Mir fallen Kleiderbügelhaken und Fragezeichen ein.
Das am Ostermontag.
Gruß von Sonja
einmal rund und dann gerade
grüsschen von Gerhard
Hat eine sehr eigentümliche und interessante Ästhetik.
Gottseidank 🙂
Früh krümmt man, was zum Häkchen werden soll. So sind die Haken da, frei fluktuierend – sollten sie nicht in die Wand, in einen Dübel gedreht werden, um fest verankert dort Zeiten und Stürme zu überdauern, freilich an Beweglichkeit (in welcher Schachtel waren die noch mal?) zu verlieren. Und umgekehrt anderen Dingen, Handtücher meinthalben Halt zu geben.
Passend zu dem vielen Wirrwarr auch gelegentlich in meinem Kopf in diesen Zeiten
Mit dem Wirrwarr sind wir wohl alle gesegnet.
Alles Freihand? Erstaunlich, wie wenig Varianz vor allem in den roten und blauen Formen entstanden ist. Sie wirken fast wie gestempelt. Hast du eine besonders stabile Zeichenhaltung oder wie schaffst du das?
Ja, das ist Freihand. Ich zog die jeweilige Farbe in einem Rutsch durch. Die Ausschläge der Kurven gestaltete ich dabei impulsiv.
Gesellschaftliche Zersplitterung, Instabilität und Angst vor der Zukunft.
Ja, alles drin, Stefan.
Es gab offenbar auch stabilere Zeiten wie diese jetzt.
der Begriff “Hitzekurven” fällt mir zusätzlich jetzt ein.
Wir kennen uns halt mittlerweile so gut, dass auch die nonverbale Kommunikation hinhaut 😉
Das ist anzunehmen 😀
Da ist eine markante Basis zu erkennen, eine ruhige Kontinuität und sehr viel Variantenreichtum.
Aber da sind auch viele Fragen, die Unruhe und Unsicherheit auslösen…
So lese ich das.
Lieben Ostergruss,
Brigitte
Diese Fragezeichen waren garnicht als solche gedacht. Ich mochte nur diese Form. Aber nun sind es Fragezeichen geworden.
Interessant, dieses Linienspiel.
Ja, sehr spielerisch