Month: December 2021

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Das ist die Zahl an Fotos, die ich mit meiner Nikon zwischen dem 11.01.2021 und dem 29.12.2021 schoß.

Ich zeige jetzt NICHT die besten Fotos von 2021 , sondern nur das allererste und das allerletzte, dabei jeweils unbearbeitet (nur verkleinert) 🙂

Die Froststrahlen war die erste und die Schmeissfliege auf dem Efeu die letzte.

Fotografisch war es ein sehr reiches Jahr für mich.

Ich wünsche Euch nun einen guten Beschluss und ein gesundes neues Jahr 2022! 🙂

Sechszehn sind nicht zwanzig

Einige meiner Blauköpfe im Garten.

Meine Blauköpfe schauen meist grimmig aus, so wie die Wurzelköpfe aus Bayern?!

Anyway: Mein Bruder hat schon 16 Köpfchen von mir.
Kürzlich sagte ich ihm, da müssen wir aber die 20 voll machen!
Bald ergibt sich die Möglichkeit dazu. 🙂

Also werde ich aus den hier vorgestellten Köpfen fünf auswählen und sie ihm für seinen Garten übergeben.

Die gestrige Schnellschach-WM

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Miniemblem von mir

Ein 17-Jähriger gewann gestern die Schnellschach-Weltmeisterschaft.
Ich schaute zu, war erstaunt, daß sich die Koryphäen wie der 31-jährige Carlsen nicht durchsetzen konnten.

Carlsen selbst betrat vor 18 Jahren mit 13 (!) die internationale Bühne, ebenso wie Bobby Fischer in den 50ern.

Die Performance des 17-jährigen gestern verfolgend erinnerte ich mich an eigene Erfahrungen:

Mit 64 Jahren nahm ich vor 3 Jahren als ältester Teilnehmer der Blitzschachmeisterschaft (5 Minuten Partien) von Bayern teil und hatte mir insgeheim erhofft, vorne mitzumischen.
Gegen einen18-Jährigen, der das Turnier dann auch gewann, hatte ich Vorteile, aber verlor durch einen dummen Fehler.
Einem fast gleichaltrigen Teilnehmer klagte ich darauf mein Leid. Der meinte nur salopp “Die lachen Dich aus, die Jungs!”.
Ja, er hatte recht, die sind so schnell, auch in ihrer Auffassungsgabe, rasend schnell und da hast Du als “Alter” meist das Nachsehen, egal, was Du vom Spiel verstehst.
Man geht als Oldie einfach mit Handicap in solche Turniere.


Oh Du Wurm!

Zur Zeit regnet es ohne Unterlass.

Meine Frau hört den Regen schon viel eher als ich, schon beim Aufwachen!

Eigentlich keine Zeit fürs Fotografieren.
Dennoch gelangen mir Fotos von einem Wurm,der sich vor der Tür übers Pflaster quälte – oder sich eher genüsslich vorwärtsbewegte, was wissen wir schon.

Ein Wurm hat offenbar viele Segmente, die wie hier farblich unterschieden sind.
Bei näherer Betrachtung ist so ein Tier ganz angenehm anzuschauen, da fragt man sich, woher die Negativbedeutungen stammen.

Ein Wurm sei ein Symbol für Verächtlichkeit, Armseligkeit, Zuschandewerden, lese ich. Manchmal wird er auch als Schimpfwort eingesetzt.

Kommt das daher, weil der Wurm so simpel gebaut erscheint, NUR kriecht und sonst nichts und zwar tief, tief unten am “beschmutzten” Boden?

Zeit, sich mal näher mit ihm und seiner Bedeutung zu befassen. 🙂