Die Gemeine Breitstirnblasenkopffliege

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Diese Szene hatte ich im Juni 2019 beobachtet.
Ich finde die Gemeine Breitstirnblasenkopffliege so witzig – die Äuglein und der extrem gebogene Hinterleib.

Jetzt am 13. Juni 2021 gelangen mir auf einer Allium erneut Aufnahmen, wenn auch nicht so klar wie oben:

19 thoughts on “Die Gemeine Breitstirnblasenkopffliege

  1. Wenn sich die Tierchen in unübersichtlichem Gewächs tummeln, hat der Fotograf es schwer, ein übersichtliches Foto zu bekommen. Da hilft höchstens Photoshop.

  2. Die deutsche Namensgebung ist ein sehr interessantes Kapitel für sich. Auch in diesem Fall. Es gehört schon hohe Beobachtungsgabe dazu, die Tierchen so treffend zu benennen. Ich habe einige Male den Fall gehabt, dass ich dachte: Naja, etwas hergeholt mit viel Fantasie. Aber hinterher meist festgestellt wie gelungen der Name war.

  3. Da sind dir ja mal interessante Bilder gelungen. Haben die Tierchen die Blüte der Acker-Witwenblume durch ihr Gewicht zu Kippen gebracht?

    1. Das weiss ich nicht mehr, die Paarungsbilder sind ja 2019 passiert. Bei Hummeln oder grossen Käfern erlebt man das ja häufiger 🙂
      Du hattest ja unlängst diese Fliege gezeigt, bei mir war es das 1. Auftreten in diesem Jahr 🙂

  4. Also doch was dran an “größeres Gehirn = größere Intelligenz”. Jedenfalls ernährt sie sich offenbar lieber von Nektar als von Blut, vergammeltem Fleisch oder Exkrementen.

    1. Danke Christa, die Gleichung “größeres Gehirn = größere Intelligenz” stimmt sicher nicht. 😉

      In Insektenbox steht zum Tierchen:
      Nach der Paarung stürzt sich das Weibchen im Flug auf eine Hummel-Arbeiterin und legt mit ihrem Legestachel ein Ei in den Hinterleib der Hummel. Die Larve entwickelt sich parasitär in der Hummel.
      Auch nicht gerade “die feine Art”.

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