zieht mich am meisten an.
So wie in etwa diese Vorstufe einer Wanze am Fliegengitter:


Die Abstände der Gitter sind etwa 1,2 mm.
Ich mache solche Fotos natürlich freihand. Bis ich noch zusätzliche Linsen montieren und ein Stativ holen würde, wäre das Tierchen längst weg.

I’m drawn to tiny things,k too, and I don’t have the patience to use a tripod. We do what we can, and the most important thing is that we enjoy what we see, right?
Never would use a tripod. I Retrieve so many pleasures from just using my camera as it is.
I use the method to sort out my pics. And sometimes you only have a chance to take a picture for 2 -5 seconds, because most insects are aware of your presence.
They see you so often, it’s frustrating. I try to photograph insects more often than I used to, mostly because of Almuth’s good influence. Just clicking the shutter more often is a step in the right direction for me! you are more advanced than that 😉
I often take series of pics, using the sports- function. This works technically well.
Yes! And I keep forgetting about that setting. Thanks for reminding me.
Easy to forget, because it seems to be an amateurish aprroach, haha
1,2 mm halte ich für untertrieben 😉 Doppel-wow!
6 Felder sind knapp mehr als 7 mm, haha
Blattwanze hinter Gittern 😉 Hübsches Tier. Die haben oft so schöne Muster. Wie winzig ist das Fliegengitter?? Tolle Aufnahme!
Habe das mal vor einem Jahr gemessen, das stimmt tatsächlich mit den 1,2 mm
Aberwitzig!
Das ist schon eine Geschichte, die du hier festgehalten hast. Gefällt mir sehr!
Ist mir so nicht aufgefallen, Ulli…aber eine solche Aufnahme geht tatsächlich am besten Hand in Hand mit einer kleinen Erzählung dazu 🙂
This little critter looks like the ubiquitous stinkbug in our area. Great macros, Gerhard!
Yes, but a very small one… 🙂
Wenn man vom Stativ abhängig wäre, würde man viele interessante Situationen nicht vor die Linse bekommen. Liebe ein nicht ganz perfektes Foto als gar keines 😉
Ich fotografiere ja sogar bei Wind. Das geht alles…
Das ist wohl das Problem der Insektenfotografie, bis ich ein Stativ aufgebaut habe eventuelle extra Belichtung, ist mein Motiv längst weg. Das Ansitzen wie ich es von Vögeln kenne, macht bei Insekten wohl wenig Sinn , obwohl ich es schon mit kleinen Erfolgen gemacht habe. Eine Methode die ich kürzlich in einem Forum gelesen habe, käme für mich nie in Frage. Hier wurde darüber berichtet , dass man Käfer mit ein Sprühkleber anspritz. Hier ist wohl jedes Mittel recht um an ein Foto zu kommen .
Ja, auch gelesen.
Ich bin mit den 2 mm, die ich vernünftig ablichten kann, zufrieden. Alles Weitere wäre Technik, für die ich nur begrenzt Lust habe.
Viel mehr interessieren mich neue Arten – und die entdecke ich häufiger als ich noch vor 2 Jahren dachte.
“Ansitzen” kann ich mir in der Tat kaum vorstellen.
Oh ja, da kommt bei mir der Spinneneffekt: ich find’s leicht gruselig. Und du bist da stets wissbegierig interessiert? LG Petra
Ja, bin stets interessiert.
Spinnen sind mir in der Regel auch nicht lieb. Fasse keine an.
Interessant für mich, dass Du die Fotos jedenfalls gruselig findest. Das musss ich eingedenken bei meinen Veröffentlichungen.
Ist doch okay so. Es ist doch auch interessant, wenn jemand wie du das nicht leicht gruselig ansieht. Vielleicht sehen es ja andere auch so wie du?
Wäre schön, das zu wissen. Denn mwas man selbst “schön” findet, kann einen anderen erschrecken.
Wobei es unter den Insektenfotografen also bei denen, die nichts anderes fotografier durchaus üblich ist. Aber diese Spezie arbeiten mit der Technik auf du keine Lust hast.
Weswegen ich auch Angst habe, zu einem Fotoclub zu gehen. Bei mir ist es halt so, daß ich kaum Wert auf Technik lege.
Ich habe ein gutes Gerät und das genügt mir schon.
Aber jeder ist da anders und darf auch andere Schwerpunkte haben.
Immer wieder schön, wie Du uns das mikroskopisch Kleine präsentierst.
Ja, mir nmacht sdas selbst ja Spaß! Und wenn es andere auch interessiert, umso besser 🙂
Ja, man sieht eben Details, die man sonst nicht bemerkt. Fast wie eine neue Welt.
Und wenn man weiss, wie sie aufgebaut sind, erkennt man diese Merkmale, obwohl man sie mit blossem Auge nicht erkennen sollte. Man antipiziert sie.
Ja, das denke ich auch.
du musst eine tolle Kamera haben
Sie ist ganz gut. Keine Superkamera, aber ein vernünftiges Makroobjektiv, was 2011 so etwa 700 Euro kostete.
Das geht wohl auch nicht anders. Dein Hand scheint aber völlige Ruhe zu haben. Eine Wanze in diesem Stadium habe ich noch niemals bewusst gesehen.
Meine Hand ist nicht so ruhig wie es scheint.
Ich nehme oft die Sportfunktion, also etwa 1/1000 sec Belichtungszeit.
Anders geht es eigentlich nicht, finde ich.
Das geht mir auch so. Leider schränkt das die Möglichkeiten bei Lichtmangel sehr ein.
Offenbar ist mein Objektiv lichtstark genug, um solcherart zu arbeiten.