Wenn mal ne Fliege oder Hummel den Halt verliert, segelt sie auf einem netten Luftbett nach unten. Wir sind dagegen plumpsschwer und vermeiden auch viel schwerer Dornen 🙂
Autsch, das ist fies 😦 Leider bin ich fast immer so gefallen, dass ich mir was gebrochen habe. Fuß. Hand, wieder Fuß. Meine Knochen waren schon als Kind nicht stark genug und ich eher Klettermaxe, als Puppenspielerin.
Wenn man denkt, es geht noch und dann so etwas. Ist mir mit etwas über 50 passiert. Bin umgeknickt, so unglücklich, dass ich gleich eine Tibiakopffraktur hatte. Leider mit nicht so gutem Ausgang letztendlich.
Dann hast du offenbar tatsächlich keine guten Knochen. Denke ich.
Bei mir könnte ich Hang zur Depression nennen, das ist auch etwas nettes, mit dem ich immer rechnen muss.
Ja, die Fraktur war so schlimm, dass ich ein neues Kniegelenk brauchte und danach noch viele OPs, weil nichts ging.
Depressionen kenne ich auch. Gar nicht schön 😒😌
Ist ja furchtbar.
Um 1999 rum hatte ich 15 Monate Depression am Stücke. Das war allerdings der letzte grosse Packen. Dann als mein Bruder 2005 starb, 10 Tage etwa, aber jedes mal kommt es einem vor, als wäre es nicht auszuhalten. Die Erlösung kommt dann halt immer zufällig, das ist es. 😃
Die Angst kann ich verstehen, irgendwie zumindest. Wenn so ein Urvertrauen verloren geht.
Ich hatte 1999 meinen 1. Autounfall. Gleich darauf hatte ich mit einem Leihauto gleich zwei kleine Karambolagen, jeden Tag eine.
Erstaunlich, wie jedes einzelne Haar der Fliege zu sehen ist.
Ein toller Rückblick durch das Jahr 2020.
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Ja, das Fliegeleinchen war einer der ersten Rückkehrer 🙂
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Wer hatte da die rosa Brille aufgesetzt, Gerhard?
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Damit ich Dich besser sehen kann…hihi.
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*lach*
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Tja, die Natur zeigt uns immer wieder ihre überraschenden Rosa-Seiten.
Eine tolle Aufnahme von dir!
Lieben Gruss,
Brigitte
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Danke Brigitte!
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Und wer dabei noch Fluegel hat, braucht auch keine Angst vor einem Absturz zu haben. 😉
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Doppelt gesichert, sogar dreifach. Denn bei denen ist Luft wie ein Ruhekissen , hahah
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It is always something special to see blossoms in February. But an acrobatic fly is something truly extraordinary. Great shot, Gerhard!
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Yes, Peter, I would like to show only one pic per month, even if there are plenty of them.
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Immer höher, immer höher, die Aussicht wird immer fantastischer.
Liebe Grüße Gerhard mit Segen!
M.M.
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Ja, da oben ist Luft!
Liebe herzliche Grüsse
G.M.
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danke! Mach es dir, macht es euch kuschelig. M.M.
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Kuscheln nur, wenn es die andere will
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😦 😦 😦
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Ja, oh!!
🙂
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Akrobatisch 🙂
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Mein schönstes Foto ist vom Sommer, wo eine Schwebfliege auf zwei Stacheln turnt… 🙂
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Ohne sich zu pieksen…aber sie schwebt ja 😊
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Die umwickelte die Dornen mit ihren Füsschen, gepiekst wird sie nie. 🙂
Die haben mehr in ihrem Stübchen, als man denkt 🙂
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Könnte mancher Mensch von lernen.
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Wenn mal ne Fliege oder Hummel den Halt verliert, segelt sie auf einem netten Luftbett nach unten. Wir sind dagegen plumpsschwer und vermeiden auch viel schwerer Dornen 🙂
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Also, dann wäre ich gerne Humnel.
Die Vorstellung sanft zu landen/ fallen, fasziniert mich sehr.
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Als Kind fiel man oft sanft.
Mir hat mal ein anderes Kind einen Stecken durch die Speichen geworfen…
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Autsch, das ist fies 😦 Leider bin ich fast immer so gefallen, dass ich mir was gebrochen habe. Fuß. Hand, wieder Fuß. Meine Knochen waren schon als Kind nicht stark genug und ich eher Klettermaxe, als Puppenspielerin.
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Ja, auch ich habe mir irgendwann was gebrochen. Da nicht.
Wollte mit 64, vor 2 Jahren, über einen Zaun, ging nicht. Das war schon deprimierend.
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Wenn man denkt, es geht noch und dann so etwas. Ist mir mit etwas über 50 passiert. Bin umgeknickt, so unglücklich, dass ich gleich eine Tibiakopffraktur hatte. Leider mit nicht so gutem Ausgang letztendlich.
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Dann hast du offenbar tatsächlich keine guten Knochen. Denke ich.
Bei mir könnte ich Hang zur Depression nennen, das ist auch etwas nettes, mit dem ich immer rechnen muss.
Diese Fraktur, die hängt dir bleibend nach?!
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Ja, die Fraktur war so schlimm, dass ich ein neues Kniegelenk brauchte und danach noch viele OPs, weil nichts ging.
Depressionen kenne ich auch. Gar nicht schön 😒😌
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Ist ja furchtbar.
Um 1999 rum hatte ich 15 Monate Depression am Stücke. Das war allerdings der letzte grosse Packen. Dann als mein Bruder 2005 starb, 10 Tage etwa, aber jedes mal kommt es einem vor, als wäre es nicht auszuhalten. Die Erlösung kommt dann halt immer zufällig, das ist es. 😃
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Gut, dass es sich stabilisiert. Bin dann nur total kraftlos und ängstlich.
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Die Angst kann ich verstehen, irgendwie zumindest. Wenn so ein Urvertrauen verloren geht.
Ich hatte 1999 meinen 1. Autounfall. Gleich darauf hatte ich mit einem Leihauto gleich zwei kleine Karambolagen, jeden Tag eine.
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😦
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