Kashiwa Daisuke

Jetzt, wo es schon länger kaum mehr Konzerte gibt,

erinnere ich mich an Kashiwa Daisuke, der 2009 ein hochinteressantes Konzert beim Umsonst&Draussen Würzburg gab.
Seine Musik ist vielleicht als post-experimentell anzusehen. Aber mit Musikrichtungen bin ich lieber vorsichtig, da ich kein Musiker bin ,sondern nur Vielhörer.

Das folgende Stück ist eine 2019er Live-Aufnahme von dem schon 2006 erschienenen Stück.

Es beginnt etwas chaotisch, läuft dann aber in gewohnter Daisuke-Manier weiter…

Seit diesem überraschenden 2009er Konzert in Würzburg verfolge ich sein Schaffen nahtlos.

Damals kaufte ich keine CD, musste mir dann nachträglich alle Veröffentlichungen irgendwo selbst besorgen.

8 thoughts on “Kashiwa Daisuke

  1. oh, das klingt interessant, hab jetzt nur die ersten paar minuten gehört – klasse und ja, ziemlich experimentell? leicht gewöhnungsbedürftig 😉
    hach, ja, konzerte – wie ich sie vermisse – wobei ich zwei tatsächlich vor kurzem wieder erleben durfte, unter corona-bedingungen, kleine (im weitesten sinne jazz-) konzerte – aber so mag ichs sowieso lieber! danke hierfür und einen sonnigen gruß zu dir! diana

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    1. Jazzkonzerte sogar??!
      Unser Jazzini-WE in Würzburg wurde ja für den Oktober abgesetzt. Ich galube, ich war da 14 mal hintereinander dort.
      What a pity!
      Man weiß garnicht, was man daran hatte.
      Mein letztes besuchtes Konzert war im frühen März, auch ein Jazzkonzert.

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      1. jaa, ich liebe ja jazz, vor allem live. und man weiß sowas jetzt in der tat nochmal mehr zu schätzen!
        eines war ein open-air-konzert mit 100 zuhörern, super organisiert, das andere sogar nur mit 50, in einem raum, aber auch sehr gut organisiert. so kann das schon gehen, denke ich… natürlich ist das kein vergleich zu vorher, v. a. aus sicht der künstler … viel weniger einnahmen. und viel findet ja immer noch nicht statt, klar, verständlicherweise, ich finde schon, wir müssen alle verantwortungsvoll mit der lage umgehen. und dennoch…

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        1. Ein Freund von mir, Musiker und umtriebig, schafft zur Zeit etwa 8 KLEINE Konzerte im Monat, was seine Kollegen stemmen können, weiß ich nicht.
          Bisher hatte ich nicht versucht, kleine Konzerte zu besuchen: Irgendwo ist mir der Zahn gezogen worden. So geht es wohl vielen: Die Möglichkeit wäre da, aber man ist irgendwie mutlos.

          Vorsicht und Verantwortung sollte immer noch eine irgendwie geartete Richtschnur sein. Ich nehme jedenfalls ernst, daß man auch als junger Mensch (der ich nicht bin) schwer erkranken kann. Insofern gehe ich nicht auf Indoorpartys und ich werde auch kein Mannschaftsschach in kleinen Clubräumen ohne Maske spielen!

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