Helligkeitsverteilung

Pit brachte mich auf die Idee, diese folgende fotografische Erfahrung zu veröffentlichen.

Beide Fotos machte ich im Januar in einem Freizeitpark auf den Kanaren.

Im 1. Fall schoß ich mit meiner Pocketkamera die Aufnahme einfach mit IA, also der intelligenten Automatik.
Im 2. Fall nutzte ich einen Punkt im Menü der Kamera, “Helligkeitsverteilung“, das ihr sagt, daß es zwei unterschiedlich helle Partien im Bild gäbe und daß sie das bitte berücksichtigen solle.

33 thoughts on “Helligkeitsverteilung

    1. Ja, was macht man mit der Angst?!

      Es gibt Leute, die haben ohnehin Angst, um den Job, um die Partnerschaft oder um den Familienzusammenhalt, um das Alter, wegen chronischer Krankheiten – jetzt kommt additiv noch eine weitere Angst dazu.

      Vielleicht ist eine gute Botschaft, daß man die bisherigen Ängste vielleicht etwas geringer bewerten kann?!
      Wenn nicht, sollte man wieder an Kontakte knüpfen. Ich tue das gerade!

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      1. bei mir gibt es auch jemand in der Familie mit Neurosen, Ängste und Gott sei Dank keine Panik Attacken mehr, sehr schwierig mit ihnen umzugehen, da nur die Person selbst es schaffen muss. helfen kann vieles, aber diese Menschen flüchten sich in Krankheiten, die sie bekommen könnten, das schwächt das Immunsystem sehr. Sie laufen vor sich selbst weg, das funktioniert im Augenblick nicht gut.
        Etwas annehmen zu können, bedeutet für sie Kontrollverlust, leider pflegen sie ihre Ängste, dann kümmert sich die ganze Familie um sie , Wichtigkeit, da wenig Selbst Bewusstsein vorhanden. Keine weitere Angst zulassen ist sehr schwierig, da sie sonst nichts sehen, den Frühling nicht…..usw. sehr festgefahren…..

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        1. Ja, das hat viele Aspekte, so eine Angstkrankheit.
          Man muß ja auch sehen, daß sich solche Gestimmtheit chemisch im Kopf artikuliert und niederschlägt. Es fehlen bestimmte Botenstoffe, da schaut dann letztlich wie Mangelernährung aus.
          Für Leute mit gesundem “Chemiecocktail” im Kopf sind solche Leute schwer verständlich.

          Aber klar: Es gibt dann in der Familie die Mittragenden.

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  1. Da ist die IA aber deutlich weniger “intelligent” als diese Einstellung. Wenn man bedenkt, mit wie viel Aufwand frühere Fotografen unterschiedlich ausgeleuchtete Bereiche anpassen mussten …

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    1. Danke Ule!
      Ich musste vor ein paar Tagen nachvollziehen, was ich damals tat 🙂
      Wenn man solche Dinge nicht ständig macht, verliert man sie.
      Das zugrundeliegende Buch bin ich damals 2x durchgegangen 🙂

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      1. Das ist schon blöd, lieber Gerhard: je vielseitiger wir interessiert sind, um so leichter verlieren wir bereits Gekonntes/ Gewusstes wieder, da wir nicht ständig das Ewiggleiche tun. Aber ich möchte nicht gerne eingleisig leben, nur um diesen Effekt zu vermeiden.

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