Nein, nicht ein neuer Hit oder gar ein Oldie, sondern ein Foto des
gemeinen Ohrwurms auf einem Rainfarn, das ich im Juni machte:

Nein, nicht ein neuer Hit oder gar ein Oldie, sondern ein Foto des
gemeinen Ohrwurms auf einem Rainfarn, das ich im Juni machte:

In meiner Kindheit steckte einer in meiner Blockflöte und fiel hinaus, als ich hineinblies. Seitdem habe ich ein leicht gestörtes Verhältnis zu Ohrenkneifern, aber ich versuche mich zu bremsen. Solange sie nicht überraschend irgendwo auftauchen, kann ich sie “aushalten” 😉 – Wie hier jemand bemerkte, in der Vergrößerung können sie alles mögliche darstellen: Aliens form mars wären auch möglich, haha!
Das war Joachim.
Ich weiß nicht: Warst Du es, die sagte, ich solle auch Fotos von Ameisen reinstellen, die einen Wespenkopf abführen?!
Zu Ohrenkneifern habe ich auch bestimmte Vorbehalte, weil es in meiner Kindheit eine entspr. Horrorgeschichte in einem Tagesblatt gab.
Das habe ich nicht gesagt (oder doch? – man weiß ja irgendwann nicht mehr, was man wo geschrieben hat), aber ich würde mich dem anschließen 🙂
Ja, Horrorgeschichten gabs da bestimmt. Ich glaube, mir fällt jetzt eine ein. War bestimmt dieselbe, uahh. Aber ich versuche immer, mich davon nicht verrückt machen zu lassen. Wie gesagt, so lange es keinen Überraschungsbesuch gibt…
Den habe ich schon ewig nicht mehr gesehen!🤔
Was eine Vergrößerung doch ausmachen kann. Es werden völlig neue Gedanken und Gefühle ausgelöst. Das sollte man bei technischen Vergrößerungen aber auch Verkleinerungen bedenken.
Ja, der niedliche Marienkäfer sieht mit seinen Mundwerkzeugen gar nicht mehr so niedlich aus 😉
ich habe Puzzleblumes wohltuend wissenden Kommentar zum Ohrenkneifer gelesen und verkneife mir nun mein “o wie grauslich”. Und doch! in dieser Vegrößerung kann er Alpträume verursachen.
Deshalb brachte ich ihn erst spät. 🙂
Ein Monster von einem Ohrwurm!
Tja, so hat er sich mir gezeigt 😉
oje, den nicht bitte, wir haben Feiertag und dazu einen ganz besonderen, Klaus von der Müritz
Wer ist der? 😉
Der ist ja toll porträtiert, mit den hervorgehobenen Zangen, die er lediglich zu Paarungszwecken verwendet, wie die Skoprionsfliege ja auch ein solches Greifinstrument besitzt, das von vielen Menschen beargwöhnt und missverstanden wird.
Zur Jagd und Verteidung benutzt der Ohrwurm seine Zangen auch, aber nicht zum Angriff aufs Innenohr.
Es gab eine Horrorgeschichte, die ich mal als kleiner Junge in einem Blatt las. Was daran wahr war oder schlicht erfunden, weiß ich nicht. Mich hat das als Knirps mächtig (negativ) beeindruckt.
Solche Sachen hängen einem oft nach, manchmal sogar nur ein einzelnes Bruchstück einer Geschichte.
Ich war besonders geeignet für so etwas. 😦
Was die einen spannend finden, war mir auch oft zu viel. Kino ist darum gar nicht meins – ich verlasse den Raum immer noch gern, wenn mir etwas zuviel ist. Wenn ich Romane lese, ist das anders, obwohl ich da auch manche Genres meide.
Diese Zangen gibts in Klein und Groß. Auch Libellen haben ja so etwas, meine ich.
Spinnen stören mich nicht, aber bei Ohrenkneipern werde ich hysterisch😰, nichtsdestotrotz ist das eine Superaufnahme.
Ja, hatte ich eine Weile zurückgehalten, eben wegen des gräuslichen Aussehens 🙂
Och, bei den Kerlen ist mir immer etwas mulmig zumute.
Soll er wegkrabbeln und sich nicht mehr blicken lassen! 🙂
Lieben Mittwochsgruss,
Brigitte
Tja! Aber es gibt sie. 😉
den möchte man nun wahrlich nicht im Ohr stecken haben …
Sicherlich!