33. Würzburger Jazz-Festival, Tag 2

 

Tag 2 sah wieder drei Gruppen, die weitere Jazz-Felder abdeckten:

Susanne Alt

Die Saxophonistin war ohne ihr Quartett gekommen und jamte  mit 2 weiteren Würzburger Saxophon-und Klarinettenspielern (Dirk Rumig, Johannes Liepold) und einem Vokalkünstler DJ Pheel ).

Alt

Liepold_Alt

 

 

Distances

Dem venezianischen Pianist Marco Ponchiroli war ich schon vor gut einem halben Jahr im Würzburger Omnibus begegnet.
Mit der von dem Würzburger Georg Kolb mitinszenierten Gruppe Distances kam  klassisch anmutendes, balladenhaftes Piano, aber auch Jazzrock auf die Bühne.

Man holte nach den stilvollen Stücken in veritabler Konzertlänge noch zweimal weitere Würzburger Musiker auf die Bühne, was für meine Begriffe die Länge des Mittelstücks des Abend  zu sehr in die Länge zog.
Ponchiroli und der Lette Jan Grinbert waren mit dem Drummer Nevyan Lenkov die maß- und tonangebenden Akteure in meinen Augen.

Pon

Marco Ponchiroli

Kolb_Grinbert

Georg Kolb und Jan Grinbert

Lenkov

Nevyan Lenkov

The BootyJive

Spaßfunk in kosmischen Kostümen zu später Stunde: The Bootyjive

Booty3

Für mich persönlich kam das etwas zu spät, hatte sicher auch mit der Zeitumstellung zu tun. Aber die Gruppe kam sehr gut an! Und solches  ist sicher der geeignete Weg, um im Jahr 2017 und darüber hinaus jüngeres Publikum für den Jazz zu begeistern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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