Winzig, winziger, am winzigsten

Letzthin portraitierte ich die folgende winzige Biene

Das folgende Bienchen , das ich heute fotografierte, dürfte aber nur 2 mm lang sein, auf gleicher Blüte übrigens.

Wie es benamst ist, ist nicht herauszubekommen.

Die Natur kann sogar noch kleiner, die kleinsten Wespen auf der Welt sind nach meinen Recherchen nur noch 0,3 mm groß.
Kleiner geht es dann aber nicht mehr, weil die Bildung der entspr. Organe dann nicht mehr zu gewährleisten ist.

Auf Geleisen unterwegs

Ein winziges Spinnchen kletterte entlang eines langen Fadens und einen ebenso großen weiter.

Dann schien es mir plötzlich vor der Nase zu schweben, um sich durch den Wind irgendwo hintreiben zu lassen. Alles kein Problem, wenn man seinen Faden benutzt.

Emsig wie eh und je!
Im Himmel ein ähnliches Bild. Auf Geleisen ziehen lautlos Flugzeuge ihre Bahn.
Ein 3 mm großes Käferchen hat sich in meinem neuen Doppelwandgefäss verirrt. Ich hatte es mit Wasser gefüllt, um die Dichtigkeit zu prüfen. Natürlich setzte ich das Käferchen aufs Trockene.
Ein Hauhechelbläuling geniesst die Sonne auf einer meiner Keramiken.
Und diese Wanze geniesst den Ausblick. Schön, wenn es wieder wärmer ist oder?!