Letzthin portraitierte ich die folgende winzige Biene

Das folgende Bienchen , das ich heute fotografierte, dürfte aber nur 2 mm lang sein, auf gleicher Blüte übrigens.

Wie es benamst ist, ist nicht herauszubekommen.
Die Natur kann sogar noch kleiner, die kleinsten Wespen auf der Welt sind nach meinen Recherchen nur noch 0,3 mm groß.
Kleiner geht es dann aber nicht mehr, weil die Bildung der entspr. Organe dann nicht mehr zu gewährleisten ist.

Ich glaube im Zusammenhang mit den kleinen Wildbienen hatte ich diesen Titel auch schon mal 😉 Er paßt einfach so gut. Schöne Fotos. So langsam wird es ruhig mit Wildbienen.
Das stimmt.
Wildbienen sah ich zuletzt an der Fetthenne.
Die letzten Tage fotografierte ich ja kaum Insekten.
Bei mir blieb die Fetthenne dieses Jahr fast unbesucht. Völlig untypisch.
Wir haben zwei Plätze: An einer geht nichts, an dem anderen viel. Verstehe das einer…
Hier war immer was los, aber dieses Jahr gar nicht. Direkt daneben blüht der Schmetterlingsflieder. Vielleicht hat der mehr zu bieten gehabt?
So einfach wird es nicht sein. Aber ich stecke nicht in den Köpfen dieser Min-Wussler 🙂
Dieses Jahr war einiges anders. Der Borretsch wurde hier immer! besucht. Eine supergute Bienen- und Hummelpflanze. Die Hummeln sah ich nur ausnahmsweise dran. Früher wäre das nicht passiert. Aber was wissen wir schon. Vielleicht paßte das Angebot einfach nicht in ihren Kram 🙂
Derartig kleine Insekten müssen schon aufpassen, dass sie nicht bereits von leichten Winden fortgetragen werden.
Man hat immer den Eindruck, dass sie gut verankert sind.
Ja, die haben wohl so eine Art Saugnapf an den Füßen.
In Kreta habe ich am Strand insekten gesehen, die sich bei heftigem Sturm an dürren Halmen festhielten.
Wie gut, dass die Winzigdinger durch das Makro vergrössert werden.
Mit dem Auge hat man da wenig Chancen.
Lieben Gruss,
Brigitte
Ich sah nur etwas blinken, deshalb untersuchte ich die Blüte.😉
Liebe Grüße Gerhard