
Nun steht sie also, eine neue Stelle mit meinen Köpfchen und Kleinblöcken.

Ein kleiner Ausschnitt

Der hier hat nicht drauf gepasst, steht jetzt für sich auf einer Mauer.

Dieser hier schliesst sich ihm an.

Nun steht sie also, eine neue Stelle mit meinen Köpfchen und Kleinblöcken.

Ein kleiner Ausschnitt

Der hier hat nicht drauf gepasst, steht jetzt für sich auf einer Mauer.

Dieser hier schliesst sich ihm an.

Dieses kleine Objekt ist der Bruder (oder Schwester) eines grösseren Objekts, das noch zu glasieren ist.
Die Platten sind durch Tonschlick verbunden, sodaß man es auch anders aufstellen könnte als nur liegend. Es muß nur stehen können! Das ist die einzige Bedingung! 😉
Gut Ding will Weile gaben (Wilhelm Meisters Wanderjahre) – ich meine damit das grössere Objekt.
Diese Biene konnte ich schön am an einer lila Krokusblüte fotografieren.

Doch was war das am Rand?

Die winzige Bohrfliege Campiglossa Misella. So früh im Jahr!
Sie wagte sich erst später in die Blüte hinein. Als nämlich die Biene weg war.
Ich konnte von Glück reden, daß mir diese Aufnahme gelang. Denn gleich danach war der Akku leer.
So in etwa 30 Kleinobjekte glasierte ich zuletzt an ein, zwei Tagen.
Man kann diese in Linien gliedern:
Kastenmännchen

Köpferl

Tänzerinnen

Kerle

***

Röhren mit ringsum eingeprägten, dennoch vagen Gesichtern

Mit den Köpfen, einem Teil davon, werde ich wohl morgen eine Stange bestücken und sie sichtbar werden lassen in einem Durchblick in der Thuja zur Strasse hin.
Sonne wird sein.