Category: Persönliches

Stare

 

Schwarze_Krähen

Eine kleine Kritzelei um die Jahrtausendwende in einem Notizbüchlein.

Hintergrund war eine Depression , die mich damals sehr lange plagte. 20 Jahre ist das fast her. Seitdem ist sie nicht mehr in dieser Massivität zurückgekehrt – wofür ich natürlich sehr dankbar bin! 🙂

 

Alltag: Das Käffchen

Kaffee gehört zu meinem Alltag dazu:
Ein weiterer Beitrag zu Ulli Gaus Alltagsprojekt.
alltag-verkleinert

Jeder Tag beginnt mit einem Kaffee.
Frühstück muss nicht gleich sein, aber ein Pott Kaffee, Espresso oder ähnliches schon!

Oder einen feinen Cappuccino im Detail wie hier:

dsc_0201

Ich gehe da konform mit dem seligen Schauspieler Fritz Muliar (Soldat Schweijk), dessen feine Kaffeeeexpertise in meiner Bibliothek einen Stammplatz besitzt.

Auf die Frage: “Wollen Sie einen Kaffee?” antwortete Muliar stets “Immer!“.

Einen guten Kaffee oder drei schlage ich nie aus.

 

 

Alltag: Meine Leseroutinen

Vielerlei lesen gehört zu meinem Alltag dazu:
Ein weiterer Beitrag zu Ulli Gaus Alltagsprojekt.
alltag-verkleinert

Ein paar Hinweise, wie ich Lesestoff “bewältige”:

Als Lesezeichen nehme ich Ausstellungsflyer, Vistenkarten oder Kinowerbung, was gerade zur Hand:

Lesezeichen2

Stifte, vor allem Leuchtmarkierer brauche ich an allen möglichen und unmöglichen Stellen quer über die Wohnung verteilt.  Ich muß anstreichen!

Stifte

 

 

 

 

Meine neuesten Bücher liegen an mehreren Stellen im Zimmer, Stösse davon komprimiert auf einer Bank:

Bücherbank

Die Bücher sind reichlich unsortiert, weil sie sich schwerlich zusammenfassen lassen.
Es kommen ständig neue hinzu.

Ich bin der Auffassung, daß ich von vielen Büchern Gewinn ziehen kann, auch wenn ich sie nur zu einem Drittel lese oder gar nur anlese. Es ist nicht Missachtung der Autoren!
Einige Werke lese ich aber definitiv zuende. Von solchen ist immer zumindest eines in der Mache. Die gelesenen der letzten 4 Jahre kommen in ein extra Regal.
Zum Arzt oder Amt nehme ich grundsätzlich ein Büchlein mit. 

Ich bin eigentlich ein schwacher Leser, kann nicht lange am Stück lesen.
So makaber das klingen mag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zweijährigkeit /two years of blogging

English below

Weil ich vor mehr als zwei Jahren eine neu zu schaffende Webseite meiner Partnerin betreute, beschloß ich Mitte November 2016, auch selbst einen Blog zu führen.

Den Namen meines Blogs fand ich relativ schnell bei einem Glas Wein: Kopfundgestalt.
“Kopfmässiges” aber auch Künstlerisches. Beides vermengt und einander zugetan und sich unterstützend. Ich mag geistreiche Menschen, ich mag Künstler und ich mag Leute, “die mit Erde umgehen”.

Nun sind also 948 Artikel von mir in diesen 2 Jahren erschienen.

Profitiert vom Bloggen habe ich in mancher Hinsicht:

Zum einen lernte ich dadurch interessante Mitstreiter kennen. (Zuvor frequentierte ich vielleicht 8  Blogs mehr oder weniger regelmässig).
Zum zweiten wirkte der Blog wie ein Katalysator. Er weckte kreative Ideen, denn man will ja schliesslich etwas zeigen.

Auf der Negativseite steht der beträchtliche zeitliche Aufwand, das oft online sein.
Meine Partnerin sieht das Ganze schon lange sehr kritisch.

Schmerzlich ist es auch, wenn man durch ein lausiges Netz am Veröffentlichen und Kommentieren gehindert wird, wie zuletzt doch sehr. Ich bin mir daher plötzlich nicht mehr sicher, ob ich das Bloggen weiterführen werde.

Because I looked after the new website of my partner more than two years ago, in mid-November 2016 I decided to run a blog myself.

The name of my blog was found quickly: Kopfundgestalt. Head and form.

Intellectual but also artistic. Both fond of each other and supportive.

Now 948 articles have been published by me in these 2 years.

Benefiting from blogging I have in many ways:

On the one hand, I got to know interesting fellow combatants. (Previously, I frequented 8-10 blogs more or less regularly).
Second, the blog worked as a catalyst for being creative.

On the negative side of course is the considerable amount of time. Both blogging, and reading the contributions of a large number of bloggers.
My partner sees the whole thing very critically.
It is also painful, if one is prevented , such as in these days, by a lousy network in these activities.

I have , therefore, to decide if I will go on or not.