Unlängst formte ich einen expressiven weiblichen Akt,
am Schluß eines langen, langen Tags.
Jetzt ist das gute Stück gebrannt.


Die Formen sind willkürlich, zufällig.
Category: Makrofotografie
Unlängst formte ich einen expressiven weiblichen Akt,
am Schluß eines langen, langen Tags.
Jetzt ist das gute Stück gebrannt.


Die Formen sind willkürlich, zufällig.
Dank Petra Wiemann und Puzzle weiß ich jetzt um den Namen des Käfers, den ich hier portraitiert hatte.
Die Farben, die je nach Winkel zur Sonne anders auftreten, sind ein Spektakel für mich.

Im Schatten. Der Kopf sieht aus wie der eines Nilpferds?!
Mysteriöser gelber Fleck?! Der dann wieder nicht zu sehen ist. Offensichtlich auf engstem Gebiet begrenzte goldgelbe Strukturfarbe.
An Haare fehlt es ihm nicht…
Gut verhakt kann das Tier auch gut klettern.
Der Kopf ist ein bisschen heller rot als zuvor.
… jetzt wieder ein dunkleres Rot
Hakenbewehrte Beine
Jetzt wieder eine andere Kopffarbe
Ich hoffe, es hat Euch gefallen!
Bei einem Spaziergang am 8.9.2018 fiel mir ein Käfer auf, den ich zuvor noch nie gesehen hatte:


Ein Größenvergleich:

Das Farbspektrum seiner Flügel und des Kopfes aufgrund sogenannter Strukturfarben ist enorm. Deshalb will ich in einem weiteren Beitrag speziell dazu noch Bilder zeigen.
Weiß jemand, wie der Käfer heißt?
So winzig wie der von mir unlängst gezeigte Heuhüpfer. Am Abend zwirbelten diese Tiere durchs Heu. Markant sind die angelegten Flügel, sodaß sie insgesamt wie Röhrchen wirken.
