Am 4.4.2019 hatte es viel geregnet und es gab nur ganz kurz Sonne.
Mich interessierte in diesem Zusammenhang, ab wann Bienen und Hummeln wieder auf Nektarsuche gehen würden.
Es dauerte nicht lange, sie nutzten den kurzen Sonnenschein unverzüglich, wenn auch nicht in gewöhnlicher Anzahl.
Man sieht ihr den nassen Pelz an.
Die zwei folgenden Fotos sind typisch für diese Bienenart. Man kann die vornehmlich weiße Färbung des Mundapparats bis zum eigentlichen Rüssel auch mit bloßem Auge sehen.
Bei der Bestimmung der Bienenart bin ich mir nicht völlig sicher. Ich tippe auf ein Männchen der grauen Sandbiene.
Ich habe die Tiere gemäss der Empfehlung von von Richard (tiergartenblog)seescho von https://sternenkarten.com/) meist gedreht.
In Wahrheit hingen sie oft unter den Blüten.
Aufnahmen vom 4.4.2019, innerhalb einer sehr kurzen Phase des Sonnenscheins (vielleicht 30 – 45 Minuten).
Diese Pflanze, ein Lippenblütler, ist ja am Wegrand und nach meinen Beobachtungen an Wiesenrändern stark vertreten und von Insekten sehr gut besucht. Ich war vor 2 Tagen jedenfalls sehr angetan, dort vor allem viele Hummeln anzutreffen.
Ich fand für sie den Namen “Purpurrote Taubnessel“.
Ist das der Weisheit letzter Schluß?!