Category: Makrofotografie

Knotenwespe

Dieses Tier mit den 3 gelben Bändern auf dem Hinterleib ist mir noch nicht untergekommen. Es ist auch relativ groß.

Die Zeichnung auf dem Hinterleib ist im übrigen nicht “perfekt”. Zudem ist er mehrmals , wie durch Reifen, eingeschnürt.
Hat das locker “verwendete” Gelb mit einer Räubern irritierenden Mimikry zu tun?!

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Der Hinterleib hängt nur an einem dünnen Schlauch.

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Das Tier gab mir nicht viel Zeit.
Zu diesem Zweck habe ich mir angewöhnt, mit der “Bewegt”-Funktion (oder auch “Sportfunktion”) Fotos zu machen. Wenn ich mal fokusiert habe, kann ich auch mal 3 – 5 Fotos im Nähmaschinentempo schiessen.

Ich habe übrigens lange gebraucht, um zu einer Bestimmung zu kommen. Wie immer hoffe ich, daß die Knotenwespe nicht falsch ist. Ich bin Laie.

 

 

 

Eine weitere Blasenkopffliege

Dieses merkwürdige Tier lief mir am 17.07.2019 über den Weg.

Es dürfte die Dunkle Stiel-Dickkopffliege sein.

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Fast hätte ich die Fotos hierzu nicht mehr gefunden. Und die waren mir wirklich wichtig.

Ich schoß die Fotos gleichsam zwischen dem Rainfarn hindurch. Mehr nähern konnte ich mich nicht. Es war ja auch gleich verschwunden. In solche einem Fall geht es darum, kurz und bündig zu handeln.

Dieses Tier  gehört zur selben Familie wie die Breitstirnblasenkopffliege, die ich kürzlich zeigte:

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Prominenz im Garten

Als Insektenfotograf, zu dem ich in den letzten 20 Monaten  halb freiwillig mutiert bin, bin ich oft durch die plötzliche Gegenwart eines meiner Lieblingstiere im Garten paralysiert.

Zu diesen zählen die wahnsinnig flinken Taubenschwänzchen und die mächtige blauschwarze Holzbiene.

Das Taubenschwänzchen konnte ich in diesem Jahr 5 x fotografieren, 6 x bekam ich es zu Gesicht. Es ist ein Luxusgeschöpf.
Heute, am 01.08.2019,  also sein sehr kurzes Auftreten am Eisenkraut:

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Das waren immerhin 6 gelungene Fotos von mindestens 60 Snapshots. Damit kann man bei diesem “Wiesel” gut leben.