Auf dem Blech des Insektenhauses flieht dieses Zebraspringspinnchen davon. Den Namen verdient es zurecht. Es überspringt locker Klüfte, die 3 bis 4 mal so groß sind wie es selbst. Den Sprung selbst kann man mit blossem Auge nicht erkennen, er wird vermutlich in ein paar Hunderstel Sekunden vollzogen sein. Unsere Zeitdimension ist ja für solch ein Tier nicht bindend.
Im unserem Hochbeet konnte ich einen Wollschweber dabei beobachten, wie er an Säfte im tiefen Erdreich kommt.
Durch beständigen Druck durch Flügelschlagen trinkt das Tier. Man sieht es regelrecht vibrieren. Manche Fluginsekten wie Hummeln oder Bienen stossen in schnellem Rhythmus in das Substrat ein, löffeln also sozusagen und trinken auf diese Weise. Der Wollschweber allerdings gehört zu den Fliegen.