Category: Kreatives sonst

Stele mit geometrischen Körpern

Nun ist also die Stele mit den geometrisch (anmutenden) Köpern im Garten aufgestellt.

Die neun Körper ergeben eine Höhe von 1,30 m.

Vier Farben wurden verwendet, eingeschlossen von einer schwarzen Redox-Strichführung.

Ich hatte das am Vortag schon vorbereitet, dann wurde es schnell dunkel.

Die Anordnung lässt sich schnell ändern, wenn man möchte.

Ich hatte damals in einem Furor 10 Objekte zusammengebaut.
An einem Tag hatte ich den Zusammenbau vorbereitet, am zweiten Tag dann in 14 Stunden zusammengebaut.
Ein Objekt fing dabei zu Bruch.

Auch die Glasierung der schrühgebrannten Objekte geschah an zwei Tagen.

Nun steht also das Teil, 2 Monate, nachdem ich es angegangen hatte.

Drabble Dienstag – Dezember 3

Wieder nehme ich an einem Drabble-Dienstag teil, hier von Puzzle ausgerufen.

Die 3 Stichworte dieses Mal lauten:

Hosenbein + sprechen + raffiniert
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Früher trappierte ein Modell sein Hosenbein oder den Rock mit einem witzigen oder raffinierten Acessoire.
Das genügt heutzutage längst nicht mehr.
Wenn, dann ganz ohne Hosenbein, zumindest bei bestimmten Wettbewerben, bei denen immer weniger Stoff oder Plastik zur Anwendung kommt. Nur Plastikschnipsel manchmal.

Wen spricht das an?
Nicht nur Männer denke ich, sondern auch Frauen.

Zwar ist ein weiblicher Körper, per se ein junger, oft wunderbar anzusehen, noch dazu, wenn sich die Besitzerin desselben gut bewegt und das gelernt hat.
Aber wo führt die Reduktion der Bekleidung hin – und was zementiert es? So jedenfalls kann sich Frau nicht emanzipieren.
Niemals.



Acht vor der acht

Acht Elemente warten seit einiger Zeit auf die Implementierung im Garten.
Am besten wohl auf einer Metallstange.
(Es waren ursprünglich neun, aber das 9te Element “baute” Gerhard so nachlässig, daß es dann doch nur 8 wurden.)

Der Blogbetreiber ist zwar vglweise “hurtig” im Erzeugen neuer Objekte, aber dann im Nachgang eher faul darin, die Dinge Gestalt werden zu lassen, zu “realisieren”.
Nun: Ist das Ganze erstmal aufgestellt, dann wird es nämlich auch vergessen, ist quasi nicht mehr existent…meint er.
Steht irgendwo im Garten (rum) und wird nur noch von max. zwei Leuten gewürdigt.
Verdienen die Objekte das? Wirklich?! Verdienen die das?

Nein, eher nicht. Das haben sie nicht verdient, auch wenn sie nur wenig originell sind, so vom Kunstaspekt her.
Ein Gartentor etwa ist ein Tor und bleibt da stehen wo es ist. Das ist Fakt. Solch eine Stele aus Elementen kann seinen Platz wechseln, sie kann sogar verkauft werden, ganz oder im einzelnen.
Manch eine(r) will/möchte vielleicht nur eine kleine Stele davon in seinem Garten. Oder vielleicht 2 Stellen mit je 4 Elementen.
Alles ist möglich, nichts muss.

Dem Gerhard gebe ich jetzt den Rat, die Implementierung zügig auf einem Stab in Angriff zu nehmen, bevor der starke Frost kommt. Wer geht dann denn noch gerne in den Garten?! Ich jedenfalls nicht.
Wenn das dann mal Realität geworden ist, dann kommt auch ein Foto nach, von dieser eher schmalen/dürren Stele.
Hoffen wir, daß alle acht Elemente drauf passen, daß die Lochung großzügig war.
Wir werden sehen!
Nachträglich wäre da wenig zu machen, die Keramik kann darauf schroff reagieren, zerspringen.
Ehe ich es noch vergesse: Es sind neun Stücke und das zehnte ging zu Bruch!
Da sieht man mal wieder, daß ein “Künstler” zwar zwei Hände hat, aber seine Finger nicht zum Zählen nutzt.

Drabble Dienstag – November 26

Wieder nehme ich an einem Drabble-Dienstag teil, hier von Puzzle ausgerufen.

Die 3 Stichworte dieses Mal lauten:

Vermögen + übernehmen + alt
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Klein-Ernst wurde Anfang der 60er in ein Erholungsheim geschickt.
Für Mütter, die mehrere Kinder hatten, übernahm dieses Heim die Betreuung.

Vieles dort war ihm unbekannt, so etwa das gemeinsame Duschen.

Die Aufseherin sprach ihn in der Dusche an. Das war ihm sehr peinlich – sie hatte gemerkt, daß sich bei der Kälte etwas bei ihm regte.

Ohne Vermögen, es abzustellen, packte er seins zwischen die Hände, so gut es eben ging und wandte sich ihr zu.
Sie belehrte ihn ausgiebig über dieses und jenes.
So zahlte sie es allen heim.
Klein-Ernst schwieg, bis er alt war, daüber.