Category: Kreatives sonst

Abhängen

Vier Wollschweber fand ich am 2.05.2019 gegen 18:00  in einer Gruppe nach unten hängend. Sie liessen sich absolut nicht durch meine Gegenwart stören.

Normalerweise sind so so schnell und rastlos wie Kolibris oder die sagenhaften Taubenschwänzchen, sie erledigen alles im Flug und setzen sich fast nie.

Ruhe2

Ruhe1

 

2,5 Stunden später waren sie immer noch in gleicher Haltung.

Ruhe3

Waren das Jungtiere? Das könnte sein.
Dazu würde ja auch der weiße Pelz, der ungewöhnlich ist,  passen.

Heilloses Schwirren im Garten

Sehr kleine Fliegen schwirren unablässig im Garten herum: Die einen wie winzige schwarze schwebende Punkte, die anderen wie blaue Zwirbelstiftchen, die aufgeregt und hypernervös hin und herfliegen und sich kaum setzen.

Wie sie genau aussehen, wollte ich wissen:

F2

Diese Minifliegen, die vorgenannten schwarzen Punkte, dürften nur wenige mm groß sein. Oben ein Draht eines Insektenhotels.
Da sie dort länger verharrte, nehme ich an, daß sie ihre Eier in ein Nest abzulegen gedachte, wenn die Biene ausser Haus ist.

Nun zu den dunkelblauen Propellern:

B4

B3

B2

B1

Um was es sich hier handelt, kann ich nicht sagen. Das Tier dürfte (ohne Fühler) etwa 10 mm lang sein. Ich ermittelte: Schwarze Habichtsfliege. Bin mir aber nicht 100 % sicher.

Vielleicht weiß es es einer von Euch?

Fotos vom 01.05.2019

Konstruktion und Dekonstruktion

Konstruktion und Dekonstruktion

Einer meiner ersten Ideen mit Ton bestand darin, eine aufgebaute Kugel quer durchzuschneiden und dann die Hälften wieder leicht versetzt zusammenzusetzen.

Dies zweimal in Folge.

Zunächst also eine senkrechte Teilung der Kugel und nach versetztem Zusammenbau eine erneute, diesmal entgegengesetzte, waagerechte Teilung und erneut versetzter Zusammenbau.

Eine Öffnung gegen Schluß sorgte anschliessend für die Nutzung als Gefäß.

Hier weitere Fotos, die das Ergebnis deutlicher zeigt:

KDSC_0003

KDSC_0002

KDSC_0001

Vögel oder so

Vögel

Diese drei Vögel-Skulpturen , etwa 40 cm hoch, hatte ich schon mal gezeigt. Sie sind wohl 4 Jahre alt.

Ich finde sie nach wie vor als eine Art “Treffer” meines keramischen Tuns.
Diese Vereinfachung oder Reduktion der Vogelform war von Anfang an so nicht beabsichtigt gewesen.
Sie ergab sich im Tun, im Formen selbst. Ich kann mich vage erinnern, daß ich bei einer der Skulpturen den ausgeprägten Kopf einfach wegnahm.

Oft fallen mir diese Gestalten in meinem Garten spontan auf und erfreuen mich dann aufs Neue.