Petra Pawlofsky hat ein liebenswürdiges Projekt gegründet, das das Thema Hoffnung trägt.
Dieses Projekt von ihr hat mich gestern animiert, aus Tonresten etwas zu bauen, das dazu beitragen mag:



Dieses schlanke Gefäß wird stabilisiert durch Stützen.
Diese Stützen sind durchaus jeweils voneinander verschieden. Sie stehen auch nicht in gleichem Abstand zueinander, aber alle tragen dazu bei, dass der Zylinder in der Mitte stehen kann.
Jede/jeder trägt bei. Weil er erkannt hat, daß dies Wert schafft.
Mit einem weiteren Rest schaffte ich ein luftiges Gebilde:

Diese spriessende Pflanze trägt!
In schönem Gleichklang streben die Stiele in die Höhe, ihr Abschluss symbolisiert gemeinsames Tun.
Und gleichzeitig wirken diese Stiele wie ein archaisches Symbol, in ihrer Einfachkeit und in ihrem liebevollen Gerichtetsein.
Dieses wohlgefällige Spriessen zeichne ich auch oft, fällt mir gerade ein.
Zum Abschluss eine Arbeit, die schon länger zurückliegt:

Eine Kammer, in der etwas sehr Zartes liegt, eine Samenkapsel!
In ihr ist alles, was das Leben braucht.
Möge Hoffnung weiter spriessen!




