Category: Keramik

Stangenwald

Nun hat der Gerhard erneut so einen Stangenwald gebaut, sagt sich mein Gorilla.
Ja, ich habe es erneut versucht, sage ich ihm. Ich wollte schauen, wie weit ich damit auch technisch gehen kann.

Nun denn, meinen Gorilla hat das nicht überzeugt. Er meint wohl, ich solle ihm einen weiblichen schaffen, aber damals, als ich ihn schaffte, merkte ich, wieviel Arbeit darin steckt. Und ich werde es nicht mehr tun.
Gleiches gilt wohl für dieses Stangentohuwabohu 🙂

Ein weiteres Objekt

Auch dieses Objekt zeichnete ich vor und gestaltete es dann in in hohler Ausführung.

Die Arbeit daran geschah in drei Tagen. Das liegt unter anderem daran, daß man eine bestimmte Trocknung abwarten muß, um das Versäubern sinnvoll beginnen zu können. Es ist auch so, daß nach dem allmählichen Schwinden des Wassers aus dem Ton bei bestimmtem Licht Dellen und Unebenheiten zu bemerken sind, die dann eben durch Patteln, Abkratzen, Auffüllen und ähnlichem auszugleichen sind.
Man muß so ein Werkstück auch aus allen möglichen Winkeln ansehen, um unsaubere Linienverläufe zu entdecken und gegebenenfalls zu begradigen.

Irgendwann ist dann aber auch genug, sonst könnte man noch länger an ihm arbeiten.

Turm

In hohler Ausführung habe ich ein Turmgebilde geschaffen.

Damit habe ich auch jetzt Erfahrungen gewonnen, um vielleicht noch ein grösseres nachzuschieben.

Pferdevögel

Die magische Zehn…

Sieben Vögel und drei Pferde habe ich heute morgen mit EBENHOLZ bestrichen, das vor der eigentlichen Glasur Rillen und Furchen der Keramikobjekte betonen wird. Nachdem EBENHOLZ wieder abgeschwämmelt wird, kommt die eigentliche Glasur drauf.