
Diese Arbeit, die aus hohlen Formen besteht, mag ich immer noch, obwohl sie wohl schon 10 Jahre alt ist.
Category: Keramik

Diese Arbeit, die aus hohlen Formen besteht, mag ich immer noch, obwohl sie wohl schon 10 Jahre alt ist.


Eine Arbeit, die ich vor etwa 10 Tagen zeigte, bekam ein Geschwisterchen.
Dennoch ist das Geschwisterchen geringfügig anders, ich hatte auch etwas aus der ersten Version gelernt. Und der Glasurauftrag war auch etwas gleichmässiger.
Im Moment stehen die Ringe zusammen und beäugen sich.😀
Meine “Opernarchitektur”, wenn man sie so nennen will, ist gebrannt:

Ich bin über das Ergebnis recht zufrieden.
Die Rückseite der hohlen Plastik sieht so aus:

Wichtig ist auch, daß kein Schiefstand der hohlen Plastik entstanden ist. Dafür sorgte ich ja schon beim Formen.

Diese große Arbeit ging ja auch ursprünglich aus einer Zeichnung hervor:

Diese mit Tonresten geschaffene kleine Plastik hatte ich letzthin schon gezeigt:

Jetzt habe ich eine Glasur (INSPIRATION) drüber geschüttet und gebrannt:

Diese kleine Arbeit gab auch wertvolle Hinweise
auf die weitere Verwendung dieser Glasur.

Gut Ding will Weile haben.
Alles braucht seine Zeit.
Freude liegt schon im Tun allein.
Das Ergebnis ist der Schlussstein des Ganzen.