Zum sechsten Mal nehme ich an einem Drabble-Dienstag teil, hier von Puzzle ausgerufen. Diesmal schreibe ich ĂŒber eine Krankheit, daher eine Trigger-Warnung hier.
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Das ging jetzt schon so lange. Nichts schien zu helfen. Horst hatte schon allen Mut verloren.
Wo war der Lichtstrahl? Konnte es einen solchen ĂŒberhaupt geben? Er zweifelte mittlerweile daran. Wo suchen? Alle Hilfen schlugen ins Gegenteil um. Offensichtlich gab es keine Gnade.
Dann schlug jemand vor, er solle wieder zeichnen. Das machte er dann abends und das Portrait einer Frau wurde wunderbar. Was ein GlĂŒck, daĂ die Zeichnung gelang. Sie war besonders. ErfĂŒllt ging er zu Bett. Am nĂ€chsten Tag war alles von ihm abgefallen. Und mit ein wenig Vorsicht die nĂ€chsten Tage kehrte die Krankheit nicht mehr zurĂŒck.
Im Laufe des Jahres habe ich einige Wanzentiere fotografiert. Viele sind niedlich klein und … hĂŒbsch.
Ich will nur einige von ihnen zeigen , noch dazu die kleineren:
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Mir scheint, diese Tierchen haben es darauf angelegt, ihren Namen (W a n z e), der so einen schlechten Beigeschmack hat, ad absurdum zu fĂŒhren. Das kann aber nicht sein, denn es gab sie dergestalt schon vor dem Menschen.
Joachim Schlichting hat auch immer wieder mal einen Beitrag zur Rehablitierung der Wanze gebracht, damals dachte ich schon daran, auch etwas aus meiner Sammlung zu zeigen…