Ob er sich in all seiner Genügsamkeit gleich vom Riff stürzen will? Er sieht aus, dass er so etwas durchaus erwägt. Zum Glück ist er keiner, der seinen Erwägungen schnelle Taten folgen lässt.
Ein sympathisches Tier, es wirkt so ausgeglichen und versöhnt mit seiner Welt. Gattungsmäßig würde ich es gar nicht einordnen, als Fantasietier ist es artenübergreifend und wirkt dadurch um so zufriedener.
Wie unerwartet anders als die Stücke, die du sonst für gewöhnlich gezeigt hast. Ziemlich genial, durch diese überlegt scheinbare Rohheit gleichzeitig die Feinheiten von Fell und Falten darstellen und eine wunderbare Vitalität.
Es ist ein frühes Stück, das stimmt. Da arbeitete ich noch figürlich.
Das Fellartige erreicht man durch Auflage einer dünnen, teilweise zerrissenen Tonschicht.
Danke. Daran habe ich nicht gedacht. Die Schafe schlafen wohl auch im Stehen.
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Durchaus 🙂
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Ich habe es bei mir angezeigt.
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Das ist fein!
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Allerdings ist Mitleid und Bedauern nicht die richtige Hilfe. Manchmal ist ein Stoß besser.
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Einen Anstoß kann so mancher arme Mensch durchaus gebrauchen.
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Wer hat es denn so “fertiggemacht”?
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Das ist nicht fertig, es ist nur genügsam.
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Genügsamkeit als Ausdruck der Zufriedenheit.
Und da ist der Mensch eigentlich auch fröhlich.
Ein Tier zeigt das auch.
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Zufriedenheit ist wichtig, es genügt doch wahrlich , dankbar zu sein, was den Tag bereichert.
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🙋🍁✨🌞🦋💐
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🙂
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Das Schaf kippt ja fast nach vorn über. Das muß ja nicht sein.
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Das gefällt mir richtig gut.
Obwohl ich diesem genugsamen Schaf ein wenig Freude und Anerkennung wünsche.
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Es ruht in sich 🙂
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Ob er sich in all seiner Genügsamkeit gleich vom Riff stürzen will? Er sieht aus, dass er so etwas durchaus erwägt. Zum Glück ist er keiner, der seinen Erwägungen schnelle Taten folgen lässt.
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Der schaute vom Riff aus dem Treiben der Menschen zu 😉 und beschloss, sich auf sich zurückzuziehen.
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Ein sympathisches Tier, es wirkt so ausgeglichen und versöhnt mit seiner Welt. Gattungsmäßig würde ich es gar nicht einordnen, als Fantasietier ist es artenübergreifend und wirkt dadurch um so zufriedener.
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Es ist mehr ein Fantasietier, Ule, da hast Du recht.
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Der Titel passt wunderbar zu dieser Tonfigur. Der Bock strahlt Genügsamkeit, Geduld und Langmut aus.
Einen lieben Gruss in den frühen Abend, Brigitte
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Oh ja, ein wohltuendes Wort und ein Beispiel, das gut dazu passt! Herzlich, Petra
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Genügsamkeit ist wirklich ein schönes Wort.
All die Unzufriedenheit in dieser Welt!
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Wie unerwartet anders als die Stücke, die du sonst für gewöhnlich gezeigt hast. Ziemlich genial, durch diese überlegt scheinbare Rohheit gleichzeitig die Feinheiten von Fell und Falten darstellen und eine wunderbare Vitalität.
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Es ist ein frühes Stück, das stimmt. Da arbeitete ich noch figürlich.
Das Fellartige erreicht man durch Auflage einer dünnen, teilweise zerrissenen Tonschicht.
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Von dir gebaut?
Erinnert mich an das „faule Schwein“ aus Ton, das mir mal geschenkt wurde und das seither im Garten ein wenig modrig wird.
Dein Gebilde sieht echt sehr genügsam aus!
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Ja, von mir. 🙂
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O, ist der toll – denn hätte ich wohl gerne! Wie groß ist der Hammel? Ist doch ein Hammel, oder?
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Der ist 18 cm hoch. 🙂
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Verkaufst du ihn mir? Was soll er kosten?
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Piri: Der würde 150 € kosten, ohne Versand.
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