Im Bilder ABC kommt nun am 7. Tag im September das “G”:

Diese kleinere Murmel aus Ton, die ich einst aus Resten formte, nannte ich: Der Glückliche.
Sie erinnert mich an den Weinseligen, den man als Motiv manchmal in alten Weinstuben antrifft.
Ihr kennt ihn sicherlich?!
Dieser Weinselige, Weintrunkene erinnert mich auch an Hans Moser mit seinem Lied: “Ich kann mein Schlüsselloch nicht finden!”.
Die CD mit diesem Lied erwarb ich mal einst.
Moser mochte ich immer. Ob aber eine Lobpreisung des immer wieder Leichtbetrunkenen so passlich ist?!
Wenn man die Weltlage und die Weltbilder dieser Tage ansieht: Hatte Moser mit seinem Lied vielleicht doch recht 😉
Ist das Resignation oder der berechtigte Rückzug aufs Private?
Viele sagen doch heutzutage: Ich kümmere mich nur noch um mein kleineres Umfeld. Alles andere überfordert mich bei weitem.

“Der Glückliche”/…🤗
so habe ich es bei mir angezeigt.
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Man sollte in die Murmel nicht zu viel hineininterpretieren und ihr das Recht einräumen, als Kunstwerk betrachtet zu werden.
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Er hat auch etwas Fischiges an sich 😉
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Fischig, weil er nahezu badet, im Wein ?!
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Nein, die Gesichtsform 😉
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immerhin fängt ja alles im kleinen an. deine glückliche murmel ist wunderbar, ganz besonders jetzt gerade, danke! 🙂 liebe grüße von diana
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der, der sich um das Allgemeine nicht mitgestaltend kümmert, hieß im Griechischen idiotis, Idiot (Privatmensch). Dein Glücklicher scheint mir von dieser Sorte zu sein. Nichts dagegen, sich um seine kleine Welt zu kümmern! Aber nie sollte man vergessen, dass und wie sie verbunden ist mit dem Allgemeinen. Bertold Brecht erklärt das sehr schön mit seinem Weizenhändler.
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Wie Du dir denken kannst, bin ich kein Anhänger des Privatmenschen.
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Ach ja, ein weinseliger am frühen Morgen, klasse!
Ob der Rückzug ins Private berechtigt ist oder nicht, mir fällt momentan nix Bessres ein, dennoch sträuben sich meine Haare vor lauter Nichtseligkeit! Ich mag bei Dir kommentieren, außerdem läuft die Waschmaschine und ich bastle einen Blogartikel!
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Draussen mäht jemand einen Rassen, der schon extrem kurz ist. Es zeigen sich eben schon kleine gelbe Blümchen, deswegen müssen 2 cm weg.
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Ich war mal in Schottland, da haben manche Männer ihren Rasen nicht nur einmal täglich mit dem Rasenmäher bearbeitet!
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Ich sage besser nichts dazu. Manche muss man machen lassen.
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Hans Moser liebte ich auch immer. “Jetzt trink’ mer noch a Flaschrl Wein….” und was er sonst noch sang (wieso mir wohl dieses Lied immer als erstes einfällt??? 😉 )
Ich denke, die Besinnung auf die eigene “kleine Welt” ist die einzige Möglichkeit, wirklich etwas zu bewirken. Und würden alle sich um ihre kleine Welt kümmern und sorgen, dann wäre wohl die grosse auch in einem besseren Zustand.
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Meine Auffassung ist, daß schon in den allerersten Lebensformen auf dieser Erde Konkurrenz ein Thema war. Man beanspruchte ja den gleichen Lebensraum und wenn es nur ein paar Quadratcm waren.
Hätten die Bonobos in unserem Erbgut die Oberhand behalten, sähe die Welt sicher etwas besser aus.
So oder so: Es ist nicht sonderlich gut bestellt um unsere Erde.
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“Glaserl” 🙂
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Glaserl sagte er?! Das war sittlich.
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Oops, nein, es war tatsächlich ein Flascherl. Das ist ein Lied aus dem Jahr 1900 wie ich gerade lese …
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