13 thoughts on “Akribie

  1. Der Titel für diesen Beitrag ist sehr passend, Gerhard. Allerdings wird hier nirgendwo das beständige Üben erwähnt, von dem ich glaube, dass es essenziell für das Zeichnenkönnen ist. Und du scheinst mir ein wirklich fleißiger Zeichner zu sein.

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    1. Danke Dir, Ule, aber wirklich fleissig bin ich nicht.
      Was ich z. Zeit allerdings regelmässig mache, ist, zum Aktzeichnen zu gehen. Um “die Hand zu üben”.
      Morgen wäre wieder solch eine Gelegenheit, aber es ist furchtbar heiß, diese Tage.

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  2. Das Porträt ist toll, auch die andere Zeichnung. Bei letzterer merkt man die Akribie noch mehr. Spannende Form, die wieder sehr gut zu dir paßt. Dranbleiben und Geduld haben sind dabei wichtige Eigenschaften. Die habe ich auch, aber sehr ungleich verteilt 😉

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  3. Martina Navratilova! Ich habe vergessen, wie sie aussieht, aber das Porträt als solches ist mit all seinen Schattierungen schon ein beachtlicher Beweis für deine Geduld beim Zeichnen. Das zweite Bild empfinde ich als irgendetwas zwischen Science fiction und Mikrobiologie und mit seiner Dynamik wirkt es auf mich interessanter, mir sein Motiv mit allen Möglichkeiten der Mehrdimensionalität vorzustellen.

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