
Dieser Wanderfalter, Postillon genannt, setzt sich ja fast nie.
Nomen est omen. Hier war er auch von A nach B unterwegs.
Was bleibt übrig, als ihn im Flug zu fotografieren…

Dieser Wanderfalter, Postillon genannt, setzt sich ja fast nie.
Nomen est omen. Hier war er auch von A nach B unterwegs.
Was bleibt übrig, als ihn im Flug zu fotografieren…
Den habe ich bestimmt noch nie gesehen. Er macht sich hübsch, so gelb zwischen all dem Grün.
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Man sieht bei ihm nur einheitliches Gelb herumfliegen. Die Musterung kann man kaum bemerken. Daher wirst Du ihn schon gesehen haben, Ule.
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Möglich. So richtig schnell bin ich im Gucken nicht.
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Ganz ohne Trompetenton oder anderem Lärm aus dem Fuhrerhaus und unermüdlich, doch nicht durch Wohngegenden rasend, ohne Blinker losfahrend – ein Vorbild. Kein Wunder, wenn die in unserer Welt keinen Platz mehr haben.
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Das Flattern erzeugt schon Lärm, aber niederschwellig. Das wäre ein Ding, wenn das auch noch ohne ginge…
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Eine gewisse Unschärfe zeigt ja auch die Bewegung an, die für diesen Wanderer typisch ist. 🙂
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Man sieht nur Gelb fliegen. Dass das Tierchen in Wirklichkeit gescheckt ist, mejkt man wohl erst bei solchen Aufnahmen.
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Der nimmt seinen Namen wohl besonders ernst.
Schade (für dich und uns), dass er nicht mal eine Pause einlegt…
Lieben Sonntagabendgruss, Brigitte
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So sind die nun mal!
Liebe Grüße Gerhard
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hübsch sieht das unruhige Tierchen aus!
ich bin anders, mehr so das Gegenteil…
Gruß von Sonja
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Glaube ich sofort!
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