Ich entwarf ja unlängst ein “G” in Ton, etwa 40 cm hoch:

Weitere Buchstaben entwarf ich zeichnerisch, immer mit der Aufgabe, sie in Ton umzusetzen zu können.
Etwa das “A“:

Nach der Skizze wiederholte ich das “A” auf einem großen Zeichenkarton:

Das aus dem Karton dann ausgeschnittene “A” nutzte ich als Vorlage für meine Arbeit mit dem Ton.
An 3 Tagen bearbeitete ich das Konstrukt:

Das A von vorne…

… und von hinten.

Ich bin mit der Arbeit sehr zufrieden.
Jetzt liegt nicht das “O“ des Titels an, denn das ist nicht einfach zu gestalten, ausserdem hatte ich das schon mal gestaltet, sondern als nächstes das “B”.

Diese materiellen Buchstaben sind in Ihrer Größe und individuellen Prägung ein schönes Gegengewicht zur Inflation der Buchstaben in den Smartphones und anderen Medien…
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Ein guter Gedanke!
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Ein großes Projekt, wenn du dir wirklich das Alfabet vorgenommen haben solltest !
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Ich habe schon wieder ein anderes Projekt im Auge, mal schaun, ob ich es anpacke, Ule.
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Eine schöne Idee: das Alphabet… und so fein. Wieder eine tolle Arbeit, Gerhard.
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Ich habe früher ganz gern Schriften entworfen, da bin ich ein wenig wieder zurück, Birgit!
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Das A und O des Töpferns, was für mich präzise Formung ohne Lufteinschlüsse dieses so schönen Naturmaterials ist, hast du hier wieder klasse umgesetzt, Gerhard und gefällt mir sehr gut!
Liebe Grüße, Hanne
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Das Teil ist ja hohl, sonst wäre es massiv schwer.
Danke Hanne!
Das A brauchte drei Tage, bei dem nächsten Buchstaben brauchte ich nur 2 Tage. 🙂
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Weiß ja, dass es hohl ist und weiß aber aus eigener Erfahrung auch, dass Ton vor der Verarbeitung bearbeitet werden sollte, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Auch bei hohlen, dünnwandigen Werken ist mir beim Brand immer wieder mal etwas abgeplatzt, weil ich offenbar beim “schlagen” des Ton’s nicht sorgsam genug war. 😉
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Da hatte ich offenbar bisher immer Glück. .
Gerade wiederzuverwendende Ton muss ordentlich geschlagen werden, damit er homogen wird.
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Das A: wie ein rundes großes Tor mit kleinerem Oberlicht, fein geschliffen!
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Das Schleifen macht die meiste Arbeit 🙂
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Das A wirkt äußerst unternehmenslustig und dynamisch
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Langweilige Buchstaben mache ich keinesfalls 😉
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Das A als Tor zum Alphabet! Sieht schön aus!
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Einige Buchstaben habe ich schon. Mit zwei Tagen Arbeit daran bin ich mittlerweile geübt.
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