Petra Pawlofsky hat ja, wie die meisten wissen, ein Projekt gegrĂŒndet, das das Thema Hoffnung trĂ€gt.

Ich wĂ€hle hierfĂŒr die locker-leichte Spielerei dreier MöbiusbĂ€nder.
Diese drei BĂ€nder sind fĂŒr sich einzeln verdreht (Möbius) und dann noch zusĂ€tzlich ineinander verschlungen.
Also scheint Wirrwarr vorprogrammiert!
Dennoch hat dieses Ensemble in all seiner Verzahnung hier dafĂŒr gesorgt, daĂ ein harmonisch Ganzes daraus wurde – eine befriedete Form sozusagen.
Kann es nicht grundsĂ€tzlich sein, daĂ sich Wirrwar nicht auch entwirren lĂ€sst, ohne dabei das Komplexe hinter sich lassen zu mĂŒssen?
In der Vorstellung ginge das.
Was wĂ€re dafĂŒr nötig? Oder gibt es sowas wie SelbstheilungskrĂ€fte?! Bewegt man nĂ€mlich diese Papierkonstruktion nur lange genug sacht durcheinander, dann entsteht ab und an etwas Feines und wirklich Harmonisches.














