Spaziergang am Main

In meiner alten Heimat unterwegs, als es mal nicht regnete.
Schneeglöckchen aus einem Schrebergarten haben den Weg zum Ufer gefunden.
Farbenspiel an einem Posten

Ein Flamingo scheint sich unter dem Geäst zu verbergen

34 thoughts on “Spaziergang am Main

      1. Mein nächstes Stück Main ist vom Mainzusammenfluss Richtung Westen. Meistens schaffe ich 50 km pro Monat. Ich sammle alle Wanderwege und Infos entlang des Flusses oder um den See, den ich mir vorgenommen habe. Mein liebstes Hobby ❤️

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          1. Noch habe ich den Main nicht fertig. Ist ja ein ganz schön langes Gewässer. Aber ich würde gerne ganz Bayern entdecken. Den Starnberger See, Ammersee, Chiemsee, Königssee, Tegernsee, die Loisach, die Isar und die Thermen in Bayern habe ich schon. Bayern ist wunderschön. Ein Glück, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Einen wunderschönen Abend 🍀

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              1. Ich hab halt den großen Vorteil, dass ich seit zwei Jahren im Auto lebe und nirgends wohin zurückkehren muss. So kann ich immer ein Monat in einem Gebiet bleiben. Und da ich das beruflich mache, ist es ja eine geschäftliche Reise.

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  1. In der Nähe müsste Miltenberg sein? Amorbach auch?
    Jedenfalls eine herrliche Gegend…
    In Miltenberg war unser Landschulheim, oben am Berg. Ich verbrachte mit Schülern gute Zeiten dort, mit abends feinem Kollegenumtrunk. Das vom Kloster mitgenommene Bier tat seine tüchtige Wirkung, aber erst, wenn alle Kinder schliefen…
    Schöne Grüße (und besten Dank für deine Kommentarsession!)

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    1. Was du alles für schöne Erinnerungen hast! Klosterbier und freundliches zusammensitzen.
      Miltenberg ist ein gutes Stück weiter die Mainschleife entlang. Dort verguckte ich mich mal fast in eine Frau…

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  2. “Schrebergarten”
    Diesen Begriff musste ich Mary – natuerlich – erklaeren, als ich sie zum ersten Mal in meine alte Heimat [(Krefeld-)Linn] mitgenommen und ihr den ehemaligen Schrebergarten meines Vaters gezeigt habe. Allein schon der Begriff weckt – wie Du siehst – alte Erinnerungen.
    Liebe Gruesse,
    Pit

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    1. Klar,Pit, so geht es mir auch!
      Mein Onkel hatte eine “Ranch”, so nannte er seinen Schrebergarten. Dort gab es zumindest einmal im Jahr deftige Brotzeit, Most und Bier. Habe meiner Frau unlängst gezeigt, wo das war. 🙂

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      1. Apropos “alte Erinnerungen”: was mir von dem Schrebergarten unausloeschlich im Gedaechtnis geblieben ist. ist, dass ich mit meinem ersten Fahrrad den Gartenweg runtergefahren bin, nicht mehr bremsen konnte und im Linner Burggraben gelandet bin. Meine Eltern haben das erst bemerkt, als ich ueber und ueber voller Entengruetze wieder rauskam! Meine Mutter hat ich dann zum Reinigen und Trockenlegen nach Hause begleitet, waehrend Vater mit der Harke das Rad aus dem Wasser gefischt hat.

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        1. Schöne Geschichte!!
          Wir hatten hier in Würzburg ein spiellokal draussen auf der ” naturheilinsel ” . Da gab und gibt es zig schrebergärten.
          Wie schön es dort war, obwohl auch etwas dumpf.
          Heute würde man mit der Zunge schnalzen, wenn man zum schachspielen hin könnte.
          Ich habe da zuletzt immer im nahegegelegen lindelbach Silvaner gekauft, hmmh.

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  3. Mir scheint, am Main sehen die “Krokusse” eher wie Narzissen oder Schneeglöckchen aus 😀.
    Solche üppigen Blütenmeere entzücken mich auch, wann immer ich sie sehe.

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